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	<title>Einsatzübung &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Oct 2025 11:07:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einsatzkräfte üben Drohneneinsatz an Giftener Seen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/10/28/einsatzkraefte-ueben-drohneneinsatz-an-giftener-seen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 11:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
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					<description><![CDATA[Drohnen sind ein Einsatzmittel, das mittlerweile sowohl bei der Polizei als auch bei anderen Blaulichtorganisationen nicht mehr wegzudenken ist. In diesem Zusammenhang fand am Samstag, dem 18. Oktober, unter Leitung von Polizeihauptkommissar Stephan Heinz (Leiter <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/10/28/einsatzkraefte-ueben-drohneneinsatz-an-giftener-seen/" title="Einsatzkräfte üben Drohneneinsatz an Giftener Seen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Drohnen sind ein Einsatzmittel, das mittlerweile sowohl bei der Polizei als auch bei anderen Blaulichtorganisationen nicht mehr wegzudenken ist. In diesem Zusammenhang fand am Samstag, dem 18. Oktober, unter Leitung von Polizeihauptkommissar Stephan Heinz (Leiter Verfügungseinheit) von 10.30 Uhr bis 13.45 Uhr eine gemeinsame Übung mit der DLRG Sarstedt, dem DRK Hildesheim und dem THW Elze an den Giftener Seen statt.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Hintergrund waren eine Optimierung der Zusammenarbeit sowie ein gemeinsamer Austausch zwischen den einzelnen Drohnenführerstaffeln.<br />
</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Übungsannahme waren dabei mehrere Personen, die nach einer größeren Feier im Bereich der Seen, bei der diverse Alkoholika und Drogen konsumiert worden waren, von ihren Angehörigen als vermisst gemeldet wurden und es nicht auszuschließen war, dass sich diese in hilfloser Lage befanden.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Nach einer Beratung und Einteilung der Einsatzbereiche machten sich die Teams daran, nach den Vermissten zu suchen. Hierbei gelang es den Kräften letztlich, alle gesuchten Personen entweder im Wasser treibend oder in den angrenzenden Grünanlagen zu lokalisieren und zu bergen.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">So fiel am Ende auch das Resümee aller beteiligten Institutionen durchweg positiv aus. </span></p>
<p align="left">/ots</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefahr gebannt: Stadtfeuerwehr Laatzen absolviert Gefahrgutseminar</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/09/15/gefahr-gebannt-stadtfeuerwehr-laatzen-absolviert-gefahrgutseminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrgut]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Laatzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Feuerwehrfahrzeuge, Schutzanzüge und jede Menge Fachwissen: Mit einer großen Abschlussübung hat die Stadtfeuerwehr Laatzen am Sonnabend, dem 13. September, ihr diesjähriges Gefahrgutseminar beendet. Acht Ausbildungstermine innerhalb der letzten vier Wochen boten den zwanzig Teilnehmerinnen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/09/15/gefahr-gebannt-stadtfeuerwehr-laatzen-absolviert-gefahrgutseminar/" title="Gefahr gebannt: Stadtfeuerwehr Laatzen absolviert Gefahrgutseminar">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Feuerwehrfahrzeuge, Schutzanzüge und jede Menge Fachwissen: Mit einer großen Abschlussübung hat die Stadtfeuerwehr Laatzen am </span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Sonnabend, dem 13. September, ihr </span></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">diesjähriges Gefahrgutseminar beendet. Acht Ausbildungstermine innerhalb der letzten vier Wochen boten den zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den vier Laatzener Ortsfeuerwehren sowie aus den Feuerwehren Springe, Eldagsen und Bennigsen ein intensives Programm rund um den sicheren Umgang mit gefährlichen Stoffen. Ziel des Seminars war es, die Einsatzkräfte auf mögliche Gefahrensituationen durch Gefahrgut vorzubereiten und das vorhandene Wissen zu vertiefen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die Inhalte reichten von theoretischen Grundlagen bis hin zu praxisnahen Übungen. Auf dem Programm stand unter anderem die Gefährdung durch ABC-Stoffe, geeignete Einsatzmaßnahmen, verfügbare Informations- und Nachschlagemöglichkeiten sowie der richtige Umgang mit Schutzkleidung. Auch Themen wie Einsatzstellenhygiene und die Dekontamination von Einsatzkräften wurden intensiv behandelt. „Das sind Inhalte, die im Ernstfall über die Gesundheit der Einsatzkräfte entscheiden können“, betonte Ausbilder Marc Schultze.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Besonders eindrucksvoll waren die praktischen Übungen: Mit Atemschutz unter Chemikalienschutzanzügen (CSA) und bei simulierten Gefahrenszenarien konnten die Feuerwehrkräfte das Gelernte direkt anwenden. „Ein anspruchsvolles, interessantes und gut ausgearbeitetes Seminar, bei dem Teamwork für die Abarbeitung des Einsatzes sehr wichtig ist“, sagte Teilnehmer Yannic Fuchs nach der Übungspraxis.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Den krönenden Abschluss bildete die große Einsatzübung am Sonnabend, bei der der gesamte Gefahrgutzug der Stadtfeuerwehr Laatzen zusammenarbeitete. Unter realistischen Bedingungen wurde ein Lkw-Unfall mit Gefahrgut simuliert, bei welchem es galt, unter anderem technische Salzsäure, Wasserstoffperoxid und Natriumcarbonat zu sichern und zu bergen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Ausbildungsleiter Christian Becker zog ein positives Fazit: „Die letzten Wochen haben gezeigt, wie hoch das Engagement unserer Feuerwehrleute ist. Sie haben nicht nur viel gelernt, sondern auch bewiesen, dass sie in schwierigen Situationen ruhig und professionell handeln können.“</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Mit dem Seminar sind die Feuerwehrkräfte bestens gerüstet, um bei künftigen Gefahrguteinsätzen schnell und sicher Hilfe leisten zu können, wie es erst kürzlich beim Brand der Lagerhalle eines stillgelegten Schlachthofes in Gleidingen notwendig war.</span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rettungskräfte üben gemeinsam am Giftener See</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/08/04/rettungskraefte-ueben-gemeinsam-am-giftener-see/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 11:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanitätshelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrettungsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Wasserrettung und Notfallmedizin Hand in Hand gehen, zählt im Ernstfall jede Sekunde und jeder Handgriff muss sitzen. Um für genau solche Situationen bestens vorbereitet zu sein, haben sich kürzlich erneut die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/08/04/rettungskraefte-ueben-gemeinsam-am-giftener-see/" title="Rettungskräfte üben gemeinsam am Giftener See">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Wenn Wasserrettung und Notfallmedizin Hand in Hand gehen, zählt im Ernstfall jede Sekunde und jeder Handgriff muss sitzen. Um für genau solche Situationen bestens vorbereitet zu sein, haben sich kürzlich erneut die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der DLRG Sarstedt sowie angehende Notfallsanitäter der Rettungsdienste Falck Sarstedt und des ASB Hildesheim zu einer gemeinsamen Übung am Giftener See getroffen. </span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;">Nach den positiven Rückmeldungen im vergangenen Jahr war für uns klar: Diese Zusammenarbeit muss fortgesetzt werden“, erklärt Pascal Schulz, Praxisanleiter bei Falck. Als Ausbilder für Notfallsanitäter war es ihm ein besonderes Anliegen, den Umgang mit Patienten im und auf dem Wasser praxisnah zu vermitteln. „Die Kombination aus DLRG und Rettungsdienst ist in der Realität keine Seltenheit – umso wichtiger ist es, sich auch außerhalb von Einsätzen gut zu kennen und zu verstehen.“ Trotz der Ferienzeit und der beginnenden Hauptsaison an Nord- und Ostsee hatten sich zehn DLRG-Einsatzkräfte sowie zehn Auszubildende aus dem Rettungsdienst für die gemeinsame Fortbildung gemeldet. „Ein tolles Zeichen für das Engagement unserer Mitglieder“, lobt Christoph Winter, Pressesprecher der DLRG Sarstedt. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und Einführung in den Ablauf der Wasserrettung durch DLRG-Vorsitzenden Guido Weiskopf ging es direkt in die Theorie: Die Auszubildenden des Rettungsdienstes stellten unter anderem die Versorgung bei Tauchunfällen und Hyperventilation, dem sogenannten Schwimmbad-Blackout vor. Anschließend stand das praktische Training im Vordergrund: An verschiedenen Stationen wurde unter realitätsnahen Bedingungen reanimiert, die patientengerechte Immobilisation geübt und der Einsatz des Spineboards trainiert – einem Hilfsmittel unter anderem zur schonenden Rettung aus dem Wasser. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Am Nachmittag wartete dann eine realistische Einsatzübung: Zwei Verletztendarstellerinnen des RUND-Teams der DLRG Sarstedt – Svenja Klotz und Jessica Schrader – simulierten einen Unfall mit einem gekenterten Boot. Während ein Teil der Teilnehmenden die Rettung übernahm, widmeten sich andere den Themen Blutungskontrolle und der Unterstützung durch die DLRG-Drohne. „Die Drohne ermöglicht uns, aus der Luft gezielt zu unterstützen, sei es bei der Suche nach Personen oder zur Lageerkundung“, erklärt Drohnenpilot Christian Göhler. Die abschließende Manöverkritik fiel durchweg positiv aus. „Wir konnten Theorie und Praxis optimal verbinden – das war für alle ein echter Gewinn“, fasst ASB Praxisanleiterin Laura Heinrich zusammen. Auch Christoph Winter zeigt sich zufrieden: „Solche Formate stärken nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch das gegenseitige Vertrauen und die Zusammenarbeit. Genau das brauchen wir, wenn wir im Ernstfall gemeinsam Leben retten.“ Für alle Beteiligten steht daher fest: Auch im kommenden Jahr soll es wieder eine gemeinsame Übung am See geben. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immer höher hinaus – Drohnentrupp der DLRG Sarstedt gewinnt an Bedeutung</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/05/13/immer-hoeher-hinaus-drohnentrupp-der-dlrg-sarstedt-gewinnt-an-bedeutung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 13:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserrettungsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Die DLRG Sarstedt freut sich über Verstärkung in der Fernerkundung: Mit Christian Göhler steht nun bereits der vierte Fernpilot bereit, um die Einsatzkräfte der Wasserrettung und die Behörden bei der Suche und Ortung von vermissten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/05/13/immer-hoeher-hinaus-drohnentrupp-der-dlrg-sarstedt-gewinnt-an-bedeutung/" title="Immer höher hinaus – Drohnentrupp der DLRG Sarstedt gewinnt an Bedeutung">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die DLRG Sarstedt freut sich über Verstärkung in der Fernerkundung: Mit Christian Göhler steht nun bereits der vierte Fernpilot bereit, um die Einsatzkräfte der Wasserrettung und die Behörden bei der Suche und Ortung von vermissten Menschen oder Tieren sowie Erkundungen und Lagedarstellungen nebst Dokumentation aus der Luft zu unterstützen. Dabei ist auch eine Ausbildung von weiteren Piloten aktuell geplant.</span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wir merken deutlich, dass die Drohneneinsätze zunehmen“, berichtet Christian Göhler, stellvertretender Leiter Einsatz der DLRG Sarstedt. „Im Vergleich zum Vorjahr haben sich unsere Einsatzzahlen bereits verdoppelt.“ Göhler hofft, dass sich die gute Zusammenarbeit mit anderen Organisationen weiter so positiv entwickelt. Gerade deswegen sei es für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte in Sarstedt nötig, weiteres Fachpersonal auszubilden. So möchte man die Einsatzbereitschaft gewährleisten, auch wenn mehrere Personen gleichzeitig im Urlaub oder verhindert sind. </span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der jüngste Einsatz des Drohnentrupps fand vor kurzem in Algermissen statt: Gemeinsam mit der Polizei unterstützte die DLRG Sarstedt bei der Suche nach dem flüchtigen Fahrer eines gestohlenen Fahrzeugs. Hier zeigte sich erneut, dass die Drohne der Sarstedter DLRG perfekt für nächtliche Einsätze geeignet ist. Dank hochmoderner Technik, wie leistungsfähiger Wärmebildkameras, modernster Steuerungssysteme und einer starken Beleuchtung, können auch bei Dunkelheit präzise und sichere Einsätze durchgeführt werden. Auch wenn die Drohne bereits einen hohen technischen Standard erfüllt, fehlt trotzdem noch ein klein wenig Zusatzmaterial. </span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Dadurch, dass wir eine private Rettungsorganisation sind, sind wir auf Mitgliedsbeiträge, Spenden und Unterstützungen durch Förderer angewiesen und so fehlt uns leider noch ein wenig Equipment, um z.B. Bilder live an einen Anforderer in Echtzeit zu übermitteln.“, berichtet Christian Göhler. Aktuell sei man hier auf der Suche nach entsprechenden Unterstützern und hoffe so, dann auch in Zukunft noch interessanter für andere Hilfsorganisationen oder Anforderer zu sein. </span></span></span></p>
<figure id="attachment_19584" aria-describedby="caption-attachment-19584" style="width: 758px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/05/NETZ-13052025-DLRG-Drohnentrupp-Drohne-im-Flug-e1747143347718.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-19584" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/05/NETZ-13052025-DLRG-Drohnentrupp-Drohne-im-Flug-e1747143347718-300x158.jpeg" alt="" width="758" height="399" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/05/NETZ-13052025-DLRG-Drohnentrupp-Drohne-im-Flug-e1747143347718-300x158.jpeg 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/05/NETZ-13052025-DLRG-Drohnentrupp-Drohne-im-Flug-e1747143347718-1024x538.jpeg 1024w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/05/NETZ-13052025-DLRG-Drohnentrupp-Drohne-im-Flug-e1747143347718-768x403.jpeg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/05/NETZ-13052025-DLRG-Drohnentrupp-Drohne-im-Flug-e1747143347718.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19584" class="wp-caption-text">Im Einsatz: Aus sicherer Entfernung können mit Hilfe der Drohne etwa vermisste Personen gesucht oder Gefahrensituationen besser eingeschätzt werden. (Foto: DLRG Sarstedt)</figcaption></figure>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Zusätzlich ist die Drohne mit einem leistungsstarken Lautsprechersystem ausgestattet, das es ermöglicht, aus der Luft Warnmeldungen oder wichtige Hinweise an die Bevölkerung zu übermitteln – ein großer Vorteil insbesondere bei Einsätzen im Katastrophenschutz oder bei Großschadenslagen. Aber auch der Einsatz bei Brandeinsätzen ist ein wichtiger Nebeneffekt. So kann man mittels der Wärmebildkamera u.a. Glutnester und Vegetationsbränden zur Unterstützung der Feuerwehr gefahrenlos untersuchen.</span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Regelmäßige Übungsdienste in Sarstedt sorgen dafür, dass das Team seine Fähigkeiten kontinuierlich ausbaut und im Einsatzfall schnell und effektiv arbeiten kann. Erst am Dienstag, dem 6. Mai, war der Bezirk DLRG Hannover Stadt zu Gast am Giftener See, um gemeinsam zu trainieren und Erfahrungen im Bereich Drohneneinsatz auszutauschen.</span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Unsere Drohne können wir vielseitig einsetzen – sei es zur Personensuche, Lageerkundung bei Hochwasser oder zur Unterstützung bei Großveranstaltungen“, erklärt Till Röß, Fernpilot der DLRG Sarstedt. Beim gemeinsamen Dienst am Dienstag wurde zudem ein Schwanennest am Ufer entdeckt – eine wichtige Information für den kommenden Wachdienst am Giftener See. „Jetzt wissen unsere Bootsführer, dass sie diesen Bereich nur im äußersten Notfall und mit höchster Vorsicht befahren dürfen, um die Tiere nicht zu stören“, berichtet Röß.</span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wer Interesse hat, das Team der Fernerkundung zu unterstützen, sich mit einbringen oder mehr über die Arbeit der DLRG Sarstedt erfahren möchte, kann sich gerne unter <a href="mailto:info@sarstedt.dlrg.de">info@sarstedt.dlrg.de </a></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">melden oder Christian Göhler direkt ansprechen.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundeswehr führt Übungen im Landkreis durch</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/05/12/bundeswehr-fuehrt-uebungen-im-landkreis-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 09:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Hildesheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bundeswehr führt im Mai und Juni drei Übungen durch, die mehrere Teile des Landkreises Hildesheim betreffen. Weitere Details wurden nicht mitgeteilt. Die erste Übung findet am 13. und 14. Mai statt. An ihr nehmen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/05/12/bundeswehr-fuehrt-uebungen-im-landkreis-durch/" title="Bundeswehr führt Übungen im Landkreis durch">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die Bundeswehr führt im Mai und Juni drei Übungen durch, die mehrere Teile des Landkreises </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Hildesheim </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">betreffen. Weitere Details wurden nicht mitgeteilt.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die erste Übung findet am 13. und 14. Mai statt. An ihr nehmen 100 Soldaten und 25 Fahrzeuge teil. Des Weiteren werden Hubschrauberflüge durchgeführt. Die zweite Übung mit 90 Soldaten und zehn Fahrzeugen erstreckt sich auf den Zeitraum 10. bis 13. Juni. </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die dritte Übung findet zwischen 16. und 26. Juni statt, an ihr nehmen 120 Soldaten teil.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesweiter Warntag am 12. September</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2024/09/10/bundesweiter-warntag-am-12-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 09:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Warntag]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 12. September findet erneut der regelmäßig am zweiten Donnerstag im September wiederkehrende bundesweite Warntag statt. Dabei erproben Bund, Länder sowie teilnehmende Landkreise, selbstständige und kreisfreie Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre unterschiedlichen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2024/09/10/bundesweiter-warntag-am-12-september/" title="Bundesweiter Warntag am 12. September">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am 12. September findet erneut der regelmäßig am zweiten Donnerstag im September wiederkehrende bundesweite Warntag statt. Dabei erproben Bund, Länder sowie teilnehmende Landkreise, selbstständige und kreisfreie Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre unterschiedlichen Warnmittel. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Ab 11 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte diese, wie z.B. Radio und Fernsehen, Sirenen, Warn-Apps und ggf. mobile Lautsprecherdurchsagen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Gegen 11.45 Uhr erfolgt die Entwarnung über die jeweiligen Warnmittel und Endgeräte, über die zuvor Warnungen versendet worden sind. Einzige Ausnahme dabei ist das System Cell-Broadcast, das zur jetzigen Zeit technisch noch keine Entwarnung geben kann.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Auf diese Weise werden die technischen Abläufe im Falle einer Warnung und auch die Warnmittel selbst auf ihre Funktion getestet und auf mögliche Schwachstellen hin überprüft. Im Nachgang werden Erkenntnisse über die Tüchtigkeit der Warnsysteme ausgewertet und gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen, um so das System der Bevölkerungswarnung sicherer und effektiver zu machen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Im Landkreis Hildesheim stehen unter anderem Sirenen als Warnmittel zur Verfügung. Diese werden um 11 Uhr durch die Leitstelle im Landkreis Hildesheim ausgelöst. Es erfolgt zunächst der Warnton (ein einminütiger auf- und abschwellender Ton). Dies ist der Warnton vor Gefahren (der Feueralarm besteht dagegen aus einem dreimal hintereinander folgenden 15 Sekunden langen Dauerton). Um 11.45 Uhr erfolgt die Entwarnung (ein einminütiger Dauerton). So werden auch Sirenen im Landkreis überprüft, die vergangenes Jahr aus technischen Gründen noch nicht alarmiert haben. Weiterhin werden im Bereich Elze, Nordstemmen und dem Leinebergland durch mobile Warnmittel (Fahrzeuge und Drohne mit Lautsprecheranlagen der Katastrophenschutzeinheit ABC-Zug) die Durchsagen zur Warnung und Entwarnung geprobt.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Weitere Informationen zum Thema gibt es unter </span></span><span style="color: #0000ff;"><u><a href="../../../../Desktop/KLEEBLATT/Texte/09-2024/09.-15.09.24/Zur%20Ver%C3%B6ffentlichung/www.warnung-der-bev%C3%B6lkerung.de"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">www.warnung-der-bevölkerung.de</span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachwuchskräfte vom Rettungsdienst üben gemeinsam mit Wasserrettern</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2024/07/12/nachwuchskraefte-vom-rettungsdienst-ueben-gemeinsam-mit-wasserrettern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 10:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrettungsdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Einsatzkräfte der DLRG Sarstedt absolvierten gemeinsam mit den Auszubildenden des Rettungsdienstes Falck in Sarstedt und dem ASB in Hildesheim einen Ausbildungsdienst. Am Wochenende trafen sich hierzu die insgesamt zwanzig Einsatzkräfte an der Wachstation am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2024/07/12/nachwuchskraefte-vom-rettungsdienst-ueben-gemeinsam-mit-wasserrettern/" title="Nachwuchskräfte vom Rettungsdienst üben gemeinsam mit Wasserrettern">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die Einsatzkräfte der DLRG Sarstedt absolvierten gemeinsam mit den Auszubildenden des Rettungsdienstes Falck in Sarstedt und dem ASB in Hildesheim einen Ausbildungsdienst. Am Wochenende trafen sich hierzu die insgesamt zwanzig Einsatzkräfte an der Wachstation am Giftener See, um gemeinsam für den Ernstfall zu üben. </span></span></span></p>
<p class="western"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Christoph Winter von der DLRG Sarstedt, Laura Heinrich vom ASB Hildesheim und Pascal Schulz von Falck Sarstedt hatten hierfür einen gemeinsamen Dient vorbereitet, bei dem alle Beteiligten voneinander und miteinander lernen sollten.<br />
</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am Anfang wurde sich mit dem Equipment beschäftigt. „Jeder Schritt, bei dem ihr uns helfen könnt oder den ihr uns abnehmen könnt, hilft uns enorm“, erklärte Leon Meier, Praxisanleiter vom ASB, die Handhabung der Trage des Rettungswagens. </span></span></span></p>
<p class="western"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Nach einer ausführlichen Tour durch den Rettungswagen ging es zur „Ragna“, dem Mehrzweckboot (MZB) der Sarstedter DLRG.<br />
</span></span></span><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Bei uns gibt es eine goldene Regel – in der Nähe oder auf dem Wasser tragen wir eine Rettungsweste“, erklärte Bootsführer Guido Weiskopf den Teilnehmenden. Nachdem alle eine entsprechende Schutzkleidung angezogen hatten, wurde das MZB und seine Funktionen allen Auszubildenden erklärt. </span></span></span></p>
<figure id="attachment_17072" aria-describedby="caption-attachment-17072" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/07/NETZ-12072024-Uebungseinsatz-DRLG-und-Rettungsdienst-IMG_4240-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-17072" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/07/NETZ-12072024-Uebungseinsatz-DRLG-und-Rettungsdienst-IMG_4240-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/07/NETZ-12072024-Uebungseinsatz-DRLG-und-Rettungsdienst-IMG_4240-225x300.jpeg 225w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/07/NETZ-12072024-Uebungseinsatz-DRLG-und-Rettungsdienst-IMG_4240-768x1024.jpeg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/07/NETZ-12072024-Uebungseinsatz-DRLG-und-Rettungsdienst-IMG_4240-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/07/NETZ-12072024-Uebungseinsatz-DRLG-und-Rettungsdienst-IMG_4240-scaled.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17072" class="wp-caption-text">Alexa Frank (vorne) und Patricia Hamm tragen mit Hilfe der Kameraden Verletztendarstellerin Svenja Klotz von Bord. (Foto: Christoph Winter/DRLG Sarstedt)</figcaption></figure>
<p class="western"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Anschließend hielten einzelne Auszubildende vom Rettungsdienst Vorträge zum Thema Unterkühlung sowie der Versorgung bei Ertrinkungsunfällen. Nach dem gemeinsamen Theorieblock teilten sich die Teilnehmenden in zwei gemischte Gruppen aus Rettungsdienst und Wasserrettung auf.<br />
</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Eine Gruppe beschäftigte sich an Land mit dem Thema Reanimation. „Es ist wichtig, dass wir nicht einfach immer nur den Ablauf einer Reanimation üben, sondern wir müssen uns auch damit auseinandersetzen, wie alles abläuft, wenn ihr auf die Situation zukommt und wie ihr die Kameraden noch mit einbauen könnt“, erläuterte Praxisanleiter Pascal Schulz vom Falck Rettungsdienst seiner Kleingruppe. Anschließend konnte er beobachten, wie sich von Durchgang zu Durchgang die Zusammenarbeit miteinander verbesserte. </span></span></span></p>
<p class="western"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Mittagessen konnten sich alle bei Bratwurst, Baguette und Salat stärken, ehe sich mit der Anwendung der Rettungsgeräte der DLRG auseinandergesetzt und gemeinsam geübt wurde. So fand neben dem Wurfsack auch der Gurtretter, die Rettungsboje oder auch das neue Rettungsbrett seine Anwendung. </span></span></span></p>
<p class="western"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am Nachmittag ging es wieder in die Kleingruppen weiter und Pascal Schulz und seine Gruppe waren nun mit der Arbeit auf dem Wasser dran. Hier hatten sich die drei Ausbilder, mit der Unterstützung der Realistischen Unfall- und Notfalldarstellung der DLRG Sarstedt und dem Segelclub aus Sarstedt, zwei Szenarien überlegt, bei dem die Auszubildenden neben der Rettung aus dem Wasser und der Versorgung des Patienten auch das Aufrichten eines Segelbootes üben sollten. </span></span></span></p>
<p class="western"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Abschluss des gemeinsamen Dienstes waren sich alle einig, dass dieser Dienst genau das Richtige war, um die gemeinsame Zusammenarbeit zu stärken und voneinander zu lernen, und dass dieser Dienst definitiv wiederholt werden müsse. „Wir bedanken uns für eure Teilnahme und für eure Mitarbeit. Ihr habt uns überrascht, wie gut ihr euch so schnell auf die jeweils andere Organisation eingelassen habt und freuen uns auf die nächste Veranstaltung mit euch“, verabschiedete Christoph Winter die Teilnehmenden. </span></span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundeswehrübung im Landkreis vom 11. bis 12. Juni</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2024/06/04/bundeswehruebung-im-landkreis-vom-11-bis-12-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 09:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Hildesheim]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landkreis Hildesheim informiert, dass die Bundeswehr vom 11. bis 12. Juni eine Übung an verschiedenen Orten im Landkreis durchführen wird. Sie betrifft Bereiche in den Kommunen Bockenem, Holle, Bad Salzdetfurth, Hildesheim, Giesen, Harsum, Algermissen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2024/06/04/bundeswehruebung-im-landkreis-vom-11-bis-12-juni/" title="Bundeswehrübung im Landkreis vom 11. bis 12. Juni">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der Landkreis Hildesheim informiert, dass die Bundeswehr vom 11. bis 12. Juni eine Übung an verschiedenen Orten im Landkreis durchführen wird. Sie betrifft Bereiche in den Kommunen Bockenem, Holle, Bad Salzdetfurth, Hildesheim, Giesen, Harsum, Algermissen und Sarstedt. An der Übung nehmen 35 Soldaten und 20 Fahrzeuge teil.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DLRG und Feuerwehr Sarstedt: Gemeinsam üben für den Ernstfall</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2024/04/08/dlrg-und-feuerwehr-sarstedt-gemeinsam-ueben-fuer-den-ernstfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 08:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die DLRG Sarstedt und die Freiwillige Feuerwehr Sarstedt haben in gemeinsamen Diensten die zukünftige Zusammenarbeit trainiert. Hierzu trafen sich die ehrenamtlichen Helfenden an zwei aufeinanderfolgenden Diensten, tauschten sich aus und halfen einander. „Schön, dass ihr <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2024/04/08/dlrg-und-feuerwehr-sarstedt-gemeinsam-ueben-fuer-den-ernstfall/" title="DLRG und Feuerwehr Sarstedt: Gemeinsam üben für den Ernstfall">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die DLRG Sarstedt und die Freiwillige Feuerwehr Sarstedt haben in gemeinsamen Diensten die zukünftige Zusammenarbeit trainiert. Hierzu trafen sich die ehrenamtlichen Helfenden an zwei aufeinanderfolgenden Diensten, tauschten sich aus und halfen einander. </span></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Schön, dass ihr alle da seid. Wenn man schon so nah beieinander ist, sollten wir auch gemeinsam üben und uns kennen lernen“, begrüßte Marc Muntau von der Feuerwehr Sarstedt alle angetretenen Kameradinnen und Kameraden von Feuerwehr und DLRG. Knapp 40 Ehrenamtliche haben sich jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Mittwochabenden zusammengefunden, um gemeinsam zu üben. In der ersten Woche standen hierbei das Ausleuchten und das gemeinsame Arbeiten auf dem Wasser auf dem Programm. Hierzu wurden die Boote gemeinsam zu Wasser gelassen und der Giftener See hell erleuchtet. Nach ein paar gemeinsamen Übungen auf dem Wasser und einer ordentlichen Dusche von oben machten sich alle beteiligten Einheiten wieder auf den Weg nach Hause. </span></span></p>
<figure id="attachment_16147" aria-describedby="caption-attachment-16147" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/04/NETZ-08042024-Gemeinsame-Uebung-DLRG-und-Feuerwehr-Personenrettung-02-scaled.jpeg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16147" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/04/NETZ-08042024-Gemeinsame-Uebung-DLRG-und-Feuerwehr-Personenrettung-02-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/04/NETZ-08042024-Gemeinsame-Uebung-DLRG-und-Feuerwehr-Personenrettung-02-225x300.jpeg 225w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/04/NETZ-08042024-Gemeinsame-Uebung-DLRG-und-Feuerwehr-Personenrettung-02-768x1024.jpeg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/04/NETZ-08042024-Gemeinsame-Uebung-DLRG-und-Feuerwehr-Personenrettung-02-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/04/NETZ-08042024-Gemeinsame-Uebung-DLRG-und-Feuerwehr-Personenrettung-02-scaled.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16147" class="wp-caption-text">DLRG-Strömungsretter Daniel Mrosek führt am Boot „Neptun“ vor, wie eine Person sicher ins Boot gezogen und an Land gebracht wird.</figcaption></figure>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Beim folgenden Dienst im Gerätehaus der Feuerwehr setzten sich alle beteiligten Einsatzkräfte mit der möglichen Zusammenarbeit auseinander. So stellte man sich gegenseitig die eigene Ausrüstung vor und führte hierbei auch das an Bord bringen eines Patienten vor. „Ihr dürft nicht vergessen, dass der Patient mit viel Schwung aus dem Wasser geholt werden muss. Ihr habt eine Bordwand von ca. 40 Zentimetern, die ihr hierbei überwinden müsst“, erklärte Daniel Mrosek den Sarstedter Feuerwehrleuten das Herausholen eines Patienten aus dem Wasser. An anderer Stelle übten Bootsführerin Jessica Schrader und Strömungsretter Julian Konnerth gemeinsam mit den freiwilligen Feuerwehrkräften das Befestigen der Tragkraftspritze im DLRG-Boot „Ragna“. Aber auch die Teams der beiden Einsatzleitwagen konnten miteinander üben. So zeigte man sich die jeweilige Technik und tauschte sich auch hier über eine mögliche Zusammenarbeit aus. Am Ende des Tages durfte eine gemeinsame Fahrt mit der Drehleiter natürlich nicht fehlen. „Das geht ja schon schnell, bis man auf über 30 Metern Höhe ist“, fasste Julian Konnerth seine Fahrt in der Drehleiter zusammen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am Ende des Dienstes waren sich alle einig, dass hiermit der erste Grundstein für eine mögliche Kooperation der Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG gelegt wurde. Neben gemeinsame Bootsdiensten möchte man sich zukünftig gegebenenfalls auch im Schwimmbad einmal gemeinsam weiterbilden. „Wir bedanken uns für den Dienst und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, verabschiedete sich Guido Weiskopf am Ende von den Kameraden der Sarstedter Feuerwehr.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Laatzener Rathaus bei Übungseinsatz in Flammen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2023/11/10/laatzener-rathaus-bei-uebungseinsatz-in-flammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 11:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Laatzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Leuchtrot züngelten am Mittwochabend, 08.11.2023, scheinbar Flammen im 9. Obergeschoss des Laatzener Rathauses. Eine Simulationsanlage mit zahlreichen Scheinwerfern und flatternden Lamellen sorgte für ein gespenstisches Szenario. Etliche Spaziergänger blieben stehen und schauten besorgt den Rettungskräften <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2023/11/10/laatzener-rathaus-bei-uebungseinsatz-in-flammen/" title="Laatzener Rathaus bei Übungseinsatz in Flammen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Leuchtrot züngelten am Mittwochabend, 08.11.2023, scheinbar Flammen im 9. Obergeschoss des Laatzener Rathauses. Eine Simulationsanlage mit zahlreichen Scheinwerfern und flatternden Lamellen sorgte für ein gespenstisches Szenario. Etliche Spaziergänger blieben stehen und schauten besorgt den Rettungskräften von Polizei und Feuerwehr zu.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Um 18.55 Uhr ertönte der Hausgong im Feuerwehrhaus am Sankt-Florain-Weg und alarmierte knapp 30 Feuerwehrkräfte, die mit insgesamt fünf Fahrzeugen zum Rathaus am Marktplatz ausrückten. Begleitet wurden sie von einem Rettungs- und Krankenwagen des DRK Hannover-Mitte. Sechs Personen galten als vermisst und die Flammen züngelten an den Fenstern der Büros. </span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/11/NETZ-10112023-Uebung-Laatzener-Rathaus-in-Brand-Gebaeudeansicht-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14665 alignleft" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/11/NETZ-10112023-Uebung-Laatzener-Rathaus-in-Brand-Gebaeudeansicht-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/11/NETZ-10112023-Uebung-Laatzener-Rathaus-in-Brand-Gebaeudeansicht-225x300.jpg 225w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/11/NETZ-10112023-Uebung-Laatzener-Rathaus-in-Brand-Gebaeudeansicht-768x1024.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/11/NETZ-10112023-Uebung-Laatzener-Rathaus-in-Brand-Gebaeudeansicht-1152x1536.jpg 1152w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/11/NETZ-10112023-Uebung-Laatzener-Rathaus-in-Brand-Gebaeudeansicht-scaled.jpg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Drei Trupps begannen sofort mit der Suche nach den Vermissten (vier Jugendliche und zwei Dummys) sowie der Brandbekämpfung. Auf der Etage des 7. Obergeschosses richteten die Hilfskräfte dafür eine Materialablage ein. Von dort aus ging es nur noch unter Atemschutz weiter. </span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wenige Minuten später übergab die Feuerwehr die ersten Geretteten an die Sanitäter des DRK. Über zwei Treppenhäuser gingen die ehrenamtlichen Kräfte vor. Von außen bekämpfte ein Trupp vom Korb der Drehleiter aus derweil die Flammen. Gegen 20 Uhr waren alle Vermissten gefunden und das Feuer gelöscht.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In einer kurzen Besprechung vor dem Rathaus lobten die beiden Gruppenführer Benjamin und Patrick Lockemann die Kräfte für ihren schweißtreibenden Einsatz am Rathaus. Kleine Fehler in der Kommunikation gab es im Treppenhaus, während draußen der Einsatz problemlos und entspannt ablief.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einsatzkräfte für 24 Stunden beim Feuerwehrerlebnistag</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2023/10/06/einsatzkraefte-fuer-24-stunden-beim-feuerwehrerlebnistag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 09:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrerlebnistag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Laatzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einem Feuerwehrerlebnistag trafen sich am Freitagnachmittag, den 29. September, 23 Jugendliche und zehn Betreuer der Jugendfeuerwehr Laatzen in den Räumen des Laatzener Feuerwehrhauses im Sankt-Florian-Weg. In der ersten Etage richteten sich die Mädchen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2023/10/06/einsatzkraefte-fuer-24-stunden-beim-feuerwehrerlebnistag/" title="Einsatzkräfte für 24 Stunden beim Feuerwehrerlebnistag">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Zu einem Feuerwehrerlebnistag trafen sich am Freitagnachmittag, den 29. September, 23 Jugendliche und zehn Betreuer der Jugendfeuerwehr Laatzen in den Räumen des Laatzener Feuerwehrhauses im Sankt-Florian-Weg. In der ersten Etage richteten sich die Mädchen und Jungen häuslich ein, denn für 24 Stunden waren die Räume nun ihr „Zuhause“. Es wurde gemeinsam gegessen, gespielt und sogar dort übernachtet. Unterbrochen wurde die Freizeit mit nachgestellten Einsätzen, zu denen die Mitglieder ausrückten. Während der Nachtruhe (von 22 Uhr bis 8 Uhr) gab es keinen Alarm, der Feuerwehrnachwuchs konnte durchschlafen.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Nach gut 60 Minuten auf der Wache gab es bereits den ersten Alarm. Ein Rauchwarnmelder piepte, über die Drehleiter gelangten die „Einsatzkräfte“ in die Räume </span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">des Mehrfamilienhauses und öffneten die Wohnungstür von innen. Wenige Minuten später unterstützten die Jugendlichen den Rettungsdienst bei einer Tragehilfe. Abends um 20.38 Uhr ging erneut der Gong und alarmierte den Nachwuchs, nun fuhren die Jungen und Mädchen zu einem „Küchenbrand“ in der Nürnberger Straße. </span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Nach einer ruhigen Nacht folgten am Sonnabend eine Ölspurbeseitigung, ein Wasserschaden, eine hilflose Person hinter verschlossener Tür sowie eine im Wasser, eine Rauchentwicklung in einer Kleingartensiedlung, eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einer Schule sowie eine unklare Rauchentwicklung. Insgesamt wurde zu 12 Alarmen ausgerückt.</span></span> „<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der Feuerwehrerlebnistag ist das regelmäßige Highlight in unserem Dienstplan“, freute sich die stellvertretende Jugendwartin Kim Schultze über die große Resonanz bei der Teilnahme. Auch in den zurückliegenden Jahren gab es schon solche Erlebnistage. Neben den gemeinsamen Mahlzeiten, der Ausbildung zu Feuerwehrthemen und den „Einsätzen“ blieb noch genug Zeit für Sport und Spiel. Die Jugendlichen waren jedenfalls begeistert bei der Sache, in den nächsten Jahren ist der Nachwuchs bei der Laatzener Ortsfeuerwehr also gesichert.</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FFW Laatzen: Personenrettungen und Übungseinsatz in ehemaliger KiTa</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2023/09/01/ffw-laatzen-personenrettungen-und-uebungseinsatz-in-ehemaliger-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 09:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Personenrettung]]></category>
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					<description><![CDATA[Gleich dreimal rückten die ehrenamtlichen Hilfskräfte der Laatzener Ortsfeuerwehr in den letzten Tagen zu „hilflosen Personen hinter verschlossener Tür“ aus. Am vergangenen Freitag, den 25.8., ging es zu einer Adresse in der Langen Weihe, am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2023/09/01/ffw-laatzen-personenrettungen-und-uebungseinsatz-in-ehemaliger-kita/" title="FFW Laatzen: Personenrettungen und Übungseinsatz in ehemaliger KiTa">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Gleich dreimal rückten die ehrenamtlichen Hilfskräfte der Laatzener Ortsfeuerwehr in den letzten Tagen zu „hilflosen Personen hinter verschlossener Tür“ aus. Am vergangenen Freitag, den 25.8., ging es zu einer Adresse in der Langen Weihe, am Dienstagnachmittag, den 29.8., gab es gleich zwei Alarme unter dem Stichwort „hilflose Person“.<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am besagten Dienstag piepten die Melder um 16.33 Uhr das erste Mal. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr rückten zu einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Wehrbusch aus. In der 3. Etage hatte sich eine ältere Frau verletzt, sie blutete stark. Als die Feuerwehr gerade tätig werden wollte, kam eine Nachbarin und öffnete die Tür vom Laubengang aus. Der Rettungsdienst versorgte die Seniorin. </span></span><br />
<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Um 17.56 Uhr ging es unter den gleichen Alarmstichworten in die Wülferoder Straße. Wieder ein Mehrfamilienhaus, nun in der 4. Etage. Hier hatte ein Mann Rückenprobleme, er konnte nicht aufstehen. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand er dann doch an der Tür. Mit Hilfe der Feuerwehr wurde er nach unten gebracht.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><strong><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Hierzu gibt die Feuerwehr einen kleinen, aber wichtigen Tipp: Bei guter Nachbarschaft und gegenseitigem Vertrauen sollte ein Schlüssel der Wohnungstür bei den Nachbarn deponiert werden. Diese können bei einem Notfall schnell helfen.</span></span></strong></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/09/NETZ-01092023-FFW-Laatzen-Personenrettungen-und-Uebungseinsatz-02-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13870 alignleft" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/09/NETZ-01092023-FFW-Laatzen-Personenrettungen-und-Uebungseinsatz-02-225x300.jpg" alt="Künstlich erzeugte Rauchschwaden vernebelten die Sicht, ein Vorwärtskommen ging nur unter allergrößter Vorsicht. (Foto: Gerald Senft/Stadtfeuerwehr Laatzen)" width="225" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/09/NETZ-01092023-FFW-Laatzen-Personenrettungen-und-Uebungseinsatz-02-225x300.jpg 225w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/09/NETZ-01092023-FFW-Laatzen-Personenrettungen-und-Uebungseinsatz-02-768x1024.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/09/NETZ-01092023-FFW-Laatzen-Personenrettungen-und-Uebungseinsatz-02-1152x1536.jpg 1152w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/09/NETZ-01092023-FFW-Laatzen-Personenrettungen-und-Uebungseinsatz-02-scaled.jpg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Am Mittwochabend, den 30.8., rückte die Ortsfeuerwehr mit 23 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen gegen 19 Uhr zur Grundschule Im Langen Feld aus. Starke Rauchschwaden kamen laut Ausgangslage der Übung aus den Räumen der ehemaligen Kindertagesstätte und vier Personen galten als vermisst.<br />
Mit Atemschutzgeräten ausgestattet betraten mehrere Trupps das Gebäude über den seitlichen Ausgang Richtung Quatschkiste.</span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Da eine Nebelmaschine für reichlich künstlichen Rauch sorgte, war die Sicht im Gebäude „gleich Null“, nur kriechend konnten sich die Retter vorwärts bewegen. Weitere Helfer rollten Schläuche aus und bauten eine stabile Löschwasserversorgung von einem </span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Hydranten in der Wülferoder Straße aus auf. Somit war genügend Löschwasser vorhanden, um zwei C-Rohre für die Trupps im Innenangriff zu versorgen. Immer wieder hallten „Wasser marsch“-Rufe über den Schulhof. Von der östlichen Seite her fuhren die </span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Retter die Drehleiter aus, von oben kontrollierten sie das Dach. Drei Kinder (dargestellt von Jugendfeuerwehrmitgliedern im Alter von 11 bis 14 Jahren sowie einem Dummy) waren schnell im Abstellraum nahe der Toilette und im Spielbereich bzw. in einem Klassenraum gefunden. Auf Tragen wurden die Statisten zum Sammelplatz getragen. Wegen des Dauerregens konnte die Jugendlichen auf der Ladefläche des Gerätewagens Platz nehmen.</span></span><br />
<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Auf der Straße Im Langen Feld mussten Autofahrer die Schläuche kreuzen, über Schlauchbrücken überfuhren sie das Hindernis. Dabei mussten sie „gefühlvoll Gas geben“, damit die provisorische Überfahrt nicht wegrutschte. Weitwarnleuchten und Schilder mit der Aufschrift „Achtung Feuerwehr“ wiesen auf das Hindernis hin.</span></span><br />
<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Aus gebührendem Abstand verfolgten Hausmeister Harald Lindenberg und Gruppenführer Kai Tischler das Szenario. „Alles ging sehr flott, die Vermissten wurden schnell gefunden“, lobte Tischler. Nur am Schlauchmanagement müssten die Feuerwehrleute noch arbeiten,</span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">vor dem Eingang lagen etliche Schläuche übereinander. </span></span><br />
<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die Feuerwehrfrauen und -männer waren an diesem Abend nicht zu beneiden. Bei strömendem Regen wurde die Übung durchgeführt. So gab es überhaupt keine Schaulustigen, die die Übung beobachteten. Kurz vor 20 Uhr wurde die Übung beendet.</span></span></p>
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		<title>Von der Übung zum Ernstfall: Einsatzreiche Tage für die Feuerwehr Laatzen</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2023/08/01/von-der-uebung-zum-ernstfall-einsatzreiche-tage-fuer-die-feuerwehr-laatzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 07:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsfeuerwehr Laatzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 22 Kräften und vier Fahrzeugen rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen am Dienstagabend, 25. Juli, gegen 19 Uhr zu einem Hotel in der Karlsruher Straße aus. Sechs Personen galten nach einem Brand als vermisst, Flammen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2023/08/01/von-der-uebung-zum-ernstfall-einsatzreiche-tage-fuer-die-feuerwehr-laatzen/" title="Von der Übung zum Ernstfall: Einsatzreiche Tage für die Feuerwehr Laatzen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" style="text-align: left;" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Mit 22 Kräften und vier Fahrzeugen rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen am Dienstagabend, 25. Juli, gegen 19 Uhr zu einem Hotel in der Karlsruher Straße aus. Sechs Personen galten nach einem Brand als vermisst, Flammen und Rauchen drangen den Angaben zufolge aus der 4. Etage. Was nach einem ernstzunehmenden Einsatz klingt, war jedoch glücklicherweise nur ein Übungsszenario.<br />
</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Über ein Fluchttreppenhaus sowie die Drehleiter betraten mehrere Trupps unter Atemschutz die Räume im 3. Obergeschoss, Schläuche zur Brandbekämpfung verlegten die Retter ebenfalls. Wenige Minuten später wurden die ersten Gäste (Mitarbeiter</span></span> <span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">des Hauses und der Feuerwehr hatten sich als Statisten zur Verfügung gestellt) mit Fluchthauben ausgestattet ins Freie geführt. In beiden Einsatzabschnitten klappten die Arbeiten reibungslos. Übungsleiter Christian Peters lobte die Frauen und Männer für ihren zügigen Einsatz. An diesem Übungsabend war nur ein Zug der Laatzener Ortsfeuerwehr im Einsatz, bei einem realen Einsatz in einem Hotel wären natürlich noch weitere Einsatzkräfte und Rettungswagen nach alarmiert worden. Gegen 21 Uhr rückten alle Fahrzeuge wieder ein.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In der Nacht zu Freitag sowie am Vormittag des 28. Juli war es vorbei mit der Übung, als ein brennender Strommast die Kräfte der Ortsfeuerwehr Laatzen beschäftigte. Der aus Holz bestehende Stromträger brannte im Inneren. Um 2.29 Uhr kam der erste Alarm: „Glimmender Holzmast nahe dem Wasserwerk“ war zu lesen. Umgehend rückte die Feuerwehr aus. Den qualmenden Mast fanden die Helfer zwischen den „Üstra-Teichen“ und der Leine nahe der B 443. Mitten auf einer durchnässten Wiese, mehrere 100 Meter von jeglichen Wegen entfernt. Zu Fuß machten sich die Helfer in dem unwegsamen Gebiet auf zur Einsatzstelle. Da keine Gefahr bestand und der oben qualmende Holzmast keine Gefahr darstellte, rückten die Kräfte nach ausgiebiger Erkundung und Lagebeurteilung wieder ein.</span></span><br />
<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am selben Morgen um 10.09 Uhr gab es wieder Alarm, nun forderte der Energieversorger die Feuerwehr an. Der Strom war ausgestellt und so konnte der hölzerne Mast abgesägt werden. Gegen 12 Uhr rückte die Feuerwehr mit reichlich verschmutzten Wagen wieder ein.</span></span></p>
<figure id="attachment_13529" aria-describedby="caption-attachment-13529" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/07/NETZ-01082023-Einsaetze-fuer-FFW-Laatzen-02-zwei-Einsaetze-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13529" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/07/NETZ-01082023-Einsaetze-fuer-FFW-Laatzen-02-zwei-Einsaetze-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/07/NETZ-01082023-Einsaetze-fuer-FFW-Laatzen-02-zwei-Einsaetze-225x300.jpg 225w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/07/NETZ-01082023-Einsaetze-fuer-FFW-Laatzen-02-zwei-Einsaetze-768x1024.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/07/NETZ-01082023-Einsaetze-fuer-FFW-Laatzen-02-zwei-Einsaetze-1152x1536.jpg 1152w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2023/07/NETZ-01082023-Einsaetze-fuer-FFW-Laatzen-02-zwei-Einsaetze-scaled.jpg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13529" class="wp-caption-text">Den brennenden Teppich, den ein Anwohner aus dem Fenster warf, löschte die Ortsfeuerwehr Laatzen in Sekunden. (Foto: Gerald Senft/Stadtfeuerwehr Laatzen)</figcaption></figure>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Fast zeitgleich erreichten zwei Einsätze die Helfer der Ortsfeuerwehr Laatzen am Sonntagnachmittag, den 30. Juli. Um 17 Uhr wurden brennende Gegenstände vor einem Mehrfamilienhaus gemeldet und wenige Minuten später (gegen 17.10 Uhr) eine hilflose Person hinter verschlossener Tür.</span></span><br />
<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Mit mehreren Fahrzeugen machten sich die Retter um 17 Uhr auf den Weg in die Wülferoder Straße zu den brennenden Gegenständen. Diese entpuppten sich als brennender Teppich auf der Zuwegung zu dem Mehrfamilienhaus. Wie sich herausstellte, hatte der 36-jährige Bewohner den brennenden Läufer vom Balkon aus dem 3. Stock heruntergeworfen. Dabei verbrannte er sich an der rechten Hand (Verbrennungen 2./3. Grades), der Rettungsdienst brachte ihn in eine Klinik. Die Teppichreste löschte die Feuerwehr in Sekunden. Außer dem Teppich hatte der Mieter auch noch einen kleinen Kocher nach unten geworfen. Seinen Angaben zufolge war dieser nicht in Betrieb. Warum der Teppich brannte, konnte nicht geklärt werden. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr rückten gegen 17.35 Uhr wieder ein.</span></span><br />
<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wenige Minuten nach 17 Uhr meldete die Leitstelle eine hilflose Person hinter einer Tür im Taubenweg. Ein Fahrzeug wurde sofort umgeleitet. Ohne Schaden anzurichten, öffneten Helfende der Laatzener Ortsfeuerwehr die Wohnungstür. Der Rettungsdienst versorgte die sich dahinter befindende, ältere Dame.</span></span></p>
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		<title>THW und DLRG üben gemeinsam für den Ernstfall</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2022/07/07/thw-und-dlrg-ueben-gemeinsam-fuer-den-ernstfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 07:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches Hilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[THW Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Der Ortsverband Sarstedt des Technisches Hilfswerks (THW) und die Ortsgruppe Sarstedt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben am vergangenen Samstag, dem 02. Juli, einen gemeinsamen Übungsdienst am Giftener See veranstaltet. Ziel hierbei war es, zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2022/07/07/thw-und-dlrg-ueben-gemeinsam-fuer-den-ernstfall/" title="THW und DLRG üben gemeinsam für den Ernstfall">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Sarstedt.</b></span> <span style="font-family: Arial, serif;">Der Ortsverband Sarstedt des Technisches Hilfswerks (THW) und die Ortsgruppe Sarstedt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben am vergangenen Samstag, dem 02. Juli, einen gemeinsamen Übungsdienst am Giftener See veranstaltet. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Ziel hierbei war es, zum einen die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des THW Sarstedt kennen zu lernen und gemeinsame Einsatzaufgaben zu üben und zu erarbeiten. </span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;">Wir haben seit kurzem die sogenannte Fachgruppe N bei uns neu im Ortsverband. Diese ersetzt unsere ehemalige zweite Bergungsgruppe. Hierzu möchten wir heute die gemeinsame Zusammenarbeit miteinander üben“, begrüßt THW-Gruppenführer Achim Japtok alle Kameraden am Morgen beim ersten Aufeinandertreffen im Ortsverband des THW. Anfangs stellte Japtok hierfür wesentliche Grundaufgaben des THW im Einsatzfall vor. Für die neue Fachgruppe seien durch die neue Ausstattung mit Boot und Außenbordmotor nun auch Aufgaben in Logistik und Versorgungsmaßnahmen und unter anderem auch den Transport von Personen und Gütern ohne Motorkraft vorstellbar. Hierbei sei allen Beteiligten ein gutes Miteinander wichtig. „Wir arbeiten mehr auf dem Wasser und dafür häufig mit leichterem Gerät und ihr arbeitet mehr mit schwerem Gerät und dafür mehr an Land. Jeder hat so seine Tricks und die wollen wir heute miteinander teilen und einander weitergeben“, erklärt Guido Weiskopf vom DLRG allen Teilnehmenden. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Vorher stand jedoch ein gemeinsamer Materialcheck auf dem Plan. Hierbei sollten alle Helfenden das Fahrzeug, den Aufbau und die Ausrüstung der jeweils anderen Organisation kennenlernen. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Das THW Sarstedt präsentierte stolz seinen neu erhaltenen Mehrzweckkraftwagen (MzKW). „Vor drei Wochen durfte ich den bei der Firma Freytag in Elze abholen. Da wir etwas überrascht wurden, haben wir noch nicht alle Rollcontainer erhalten, in denen wir unser Material verstauen können. Aber das wird sich auch bald ändern“, berichtete Kraftfahrer Maximilian Oblonczek. Nach einer anschließenden Rundschau um das Boot und den mitgebrachten Gerätewagen Wasserrettung der DLRG, in dem u.a. Beleuchtungsmaterial, Kettensägen, eine Drohne, Material von Strömungsrettern und ein Zelt untergebracht sind, zeigten sich die Helfenden des THW schwer beeindruckt. „Ihr seid ja auch super auf alle Möglichkeiten vorbereitet, da kann man ja gut mit Euch zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen“, staunte ein Helfer. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Gemeinsam konnte es nun an den Giftener See gehen. </span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;">Sonst leisten wir hier unseren Wasserrettungsdienst ab, wenn uns die Segler anfordern. Wir üben sonst immer im Schwimmbad, unserer Geschäftsstelle oder anderen Orten. Aber heute wollen wir genau hier mit Euch gemeinsam üben“, leitete Guido Weiskopf in die Übung am See ein. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">So unterstützte man sich und brachte zunächst die Boote gemeinsam zu Wasser, um in Anschluss diese gemeinsam zu erproben und kennen zu lernen. Im Anschluss sollte vorher ausgelegtes Treibholz gesucht, an Land gebracht und geborgen werden. Achim Japtok und Guido Weiskopf hatten hierzu zuvor größere Baumstämme im See verteilt. Auf Treibholzjagd zu gehen, sei eine wichtige Aufgabe, damit ein Damm oder auch ein Sandsackwall nicht beschädigt oder zerstört werde, erklärte Weiskopf den Helfenden. Und es dauerte auch nicht lange, da wurde das erste Treibholz gesichtet. Kurze Zeit später wurde es längs des Bootes mittels Seil und Knoten befestigt und an Land gebracht. </span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;">Für das nächste Stück Treibholz benötigen wir unseren Strömungsretter. Hier ist ein Stück Holz zu nah am Ufer“, geht als Funkspruch beim Einsatzleiter der DLRG ein. Und so konnte dann auch schnell das zweite Stück Holz geborgen werden. Und auch Stück drei und vier wurden anschließend noch gefunden und konnten erfolgreich an Land gebracht werden. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Im Anschluss wurde noch einmal gemeinsam das Verhalten in Notsituationen geübt. Neben dem sogenannten Mann-über-Bord-Manöver wurden auch das richtige Beladen von Booten und das Verhalten beim Volllaufen des Bootes durch eine Welle gemeinsam erarbeitet und trainiert. Am Ende des Dienstes waren sich alle einig, dass man auch zukünftig solche Dienste gestalten und durchführen wolle. Hierbei wolle man sich aber nicht auf feste Aufgaben beschränken, sondern gerne auch über die Grenzen hinaus Fähigkeiten erwerben. Schließlich kann die Bevölkerung davon nur profitieren, wenn die Expertinnen und Experten mit geballter Power in Einsätzen wie Naturkatastrophen oder größeren Unfällen gut zusammen arbeiten.</span></p>
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