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	<title>Flüchtlingshilfe &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Bunter Nachmittag mit Basar für die Flüchtlingshilfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marlene Helmers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 16:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Einen bunten Nachmittag für die ganze Familie gibt es am 15. November. Von 15.00 bis 17.30 Uhr lädt der Verein Kinder am Sonnenkamp e.V. in die AWO-Kindertagesstätte am Sonnenkamp ein. Der Gedanke und die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2015/11/13/bunter-nachmittag-mit-basar-fuer-die-fluechtlingshilfe/" title="Bunter Nachmittag mit Basar für die Flüchtlingshilfe">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/11/Bunter-Nachmittag_1200x900.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3650" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/11/Bunter-Nachmittag_1200x900.jpg" alt="Bunter Nachmittag" width="1200" height="900" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/11/Bunter-Nachmittag_1200x900.jpg 1200w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/11/Bunter-Nachmittag_1200x900-300x225.jpg 300w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/11/Bunter-Nachmittag_1200x900-1024x768.jpg 1024w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/11/Bunter-Nachmittag_1200x900-174x131.jpg 174w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/11/Bunter-Nachmittag_1200x900-70x53.jpg 70w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p><b>Sarstedt.</b> Einen bunten Nachmittag für die ganze Familie gibt es am 15. November. Von 15.00 bis 17.30 Uhr lädt der Verein Kinder am Sonnenkamp e.V. in die AWO-Kindertagesstätte am Sonnenkamp ein.</p>
<p>Der Gedanke und die Planung für diesen Nachmittag entstanden vor einigen Wochen, als es in Sarstedt noch nicht viele Flüchtlinge gab. Da der Wunsch bestand, gut erhaltene Kinderkleidung für die kleinen Flüchtlinge zu spenden, es aber überall einen Annahmestopp gab, entstand beim Planungskomitee die Idee, einen bunten Nachmittag mit Basar zu gestalten und den gesamten Verkaufserlös an die Flüchtlingshilfe als Geldspende zu überreichen.</p>
<p>Da schon seit Wochen fleißig gebastelt und genäht wird, können viele handgearbeitete Dinge und hochwertige Einzelstücke als Mitbringsel zum gemütlichen Adventskaffee oder kleine Geschenke für liebe Freunde und Kollegen, z.B. für Weihnachten gekauft werden. Aber auch nach gebrauchter Bekleidung, Spielzeug und Büchern kann in Ruhe geschaut werden. Außerdem möchten der Verein Kinder am Sonnenkamp e.V. den Gaumen mit liebevoll gebackenen Kuchen und Torten vewöhnen.</p>
<p>Für die Kinder werden kleine Aktionen wie Glitzertatoos, Glücksrad und anderes angeboten, mit denen sie sich die Zeit vertreiben können. Abgerundet wird das Programm mit einer Tombola ohne Nieten und mit tollen Preisen für Groß und Klein. Der gesamte Verkaufserlös des Basars geht an die Flüchtlingshilfe.</p>
<p>Der Verein Kinder am Sonnenkamp e.V. freut sich auf viele große und kleine Besucher.</p>
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		<title>Edzard Schönrock übernimmt Flüchtlings-Notunterkunft Sarstedt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 09:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[JUH]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) hat für die Flüchtlings-Notunterkunft in Sarstedt einen hauptamtlichen Einrichtungsleiter gefunden. Bis dato lag die Verantwortung bei der Johanniter-Regionalbereitschaft Südniedersachsen und damit beim Einsatzleiter Marc Küchemann. Edzard Schönrock ist Dipl.-Sozialwissenschaftler mit Erfahrung in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2015/10/21/edzard-schoenrock-uebernimmt-fluechtlings-notunterkunft-sarstedt/" title="Edzard Schönrock übernimmt Flüchtlings-Notunterkunft Sarstedt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) hat für die Flüchtlings-Notunterkunft in Sarstedt einen hauptamtlichen Einrichtungsleiter gefunden. Bis dato lag die Verantwortung bei der Johanniter-Regionalbereitschaft Südniedersachsen und damit beim Einsatzleiter Marc Küchemann. Edzard Schönrock ist Dipl.-Sozialwissenschaftler mit Erfahrung in Betriebswirtschaft und war in Sarstedt von Anfang an dabei. „Das war vor knapp vier Wochen eine grandiose Leistung, wie die Johanniter in Zusammenarbeit mit dem THW, der Feuerwehr, der Bundeswehr und vielen ehrenamtlichen Helfern das Edeka-Zentrallager nach nur 45,5 Stunden Arbeit einsatzbereit melden konnten“, sagt der 41-Jährige. Zu Beginn unterstützte er als Pressesprecher den Medienservice der Johanniter, drei Wochen später bekam er von der JUH das Angebot, die Einrichtung mit inzwischen 1600 Bewohnern zu leiten.</p>
<p>„Es war bisher eine beeindruckende und lehrreiche Zeit für mich“, sagt der Vater von drei Kindern. Am meisten habe ihn beeindruckt, wie schnell und einsatzstark die Johanniter die Notunterkunft aufbauen konnten: „Das ist wirklich eine tolle, starke Truppe mit einem ausgeprägten Familiengefühl.“ Nun soll die Unterkunft unter seiner Leitung in den regulären Betrieb übergehen. Dafür wurden bereits zahlreiche Mitarbeiter, die jetzt eingearbeitet werden, gefunden, doch einige Arbeitsstellen sind noch offen. Weitere aktuelle Aufgaben sind der Aufbau von Strukturen, der Umbau der sanitären Anlagen in den früheren Lagerhallen, die Logistik, die Müllentsorgung und das Freizeitprogramm.</p>
<p>In der vergangenen Zeit kam bei Edzard Schönrock eine immense Zahl von Arbeitsstunden zusammen, trotzdem freut er sich auf die Herausforderung in den kommenden Wochen und Monaten. „Die Stimmung ist nach wie vor gut und friedlich bei uns. Heute beginnt die Registrierung der Flüchtlinge durch die Landesaufnahmebehörde, darauf haben alle gewartet“, sagt Edzard Schönrock, der in seiner Freizeit entweder mit seinen kleinen Kindern spielt, sich ehrenamtlich engagiert oder zum Fußball spielen und joggen geht. Sein Dank geht auch an alle ehrenamtlichen Helfer vor Ort und in der Stadt Sarstedt: „Das gute Team ist alles.“</p>
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		<title>Design aus der Notunterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 07:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Der Einsatz in der Sarstedter Flüchtlingsnotunterkunft geizt nicht mit Superlativen: In den vergangenen drei Tagen waren insgesamt 450 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Hildesheim, 400 THW-Helfer und 60 Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz, um das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2015/09/30/design-aus-der-notunterkunft/" title="Design aus der Notunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> Der Einsatz in der Sarstedter Flüchtlingsnotunterkunft geizt nicht mit Superlativen: In den vergangenen drei Tagen waren insgesamt 450 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Hildesheim, 400 THW-Helfer und 60 Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz, um das ehemalige Edeka-Logistikzentrum als Flüchtlingsnotunterkunft bewohnbar zu machen.<br />
Bis zu 1000 Flüchtlinge werden in den nächsten Tagen erwartet.</p>
<p>Dabei entstehen aber auch ganz kleine Dinge &#8211; fast nebenbei. „Unsere Kameraden der Stadtfeuerwehr Sarstedt und des Sarstedter THW haben sich als Möbeldesigner versucht.“ erläutert Dr. Lars Brinkmann, stellvertretender Stadtbrandmeister von Sarstedt. „Wir brauchten eine einfache und schnell zu fertigende Lösung für Schränke.“ Aus der Not entstand dann ein Schrankentwurf auf der Basis von OSB-Platten.<br />
Bürgermeisterin Heike Brennecke ist stolz: „Die Helfer haben ihn liebevoll &#8222;Modell Sarstedt“ getauft!&#8220;</p>
<p>Das Möbelstück hat durchaus Chancen, kopiert zu werden: „Beim Entwurf haben wir darauf geachtet, dass die einzelnen Fächer mit einem Vorhängeschloss gesichert werden können.“ Frank Logen vom THW Sarstedt erklärt die Idee hinter dem Design: „Jedes Element hat vier Fächer. Der Schrank ist so stabil, dass wir &#8211; je nach Belegung der einzelnen Schlafareale &#8211; auch zwei aufeinander verschrauben können.“</p>
<p>Ein Schrank ist relativ „schnell“ gebaut: Das Material kommt zugeschnitten von der Firma Holzland Köster aus Emmerke. Dann schrauben zwei Einsatzkräfte den Schrank in ca. 30 Minuten zusammen. „Wir gehen davon aus, dass wir in der „Serienproduktion“ dann noch schneller werden“, sagt Frank Logen vom THW.</p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich als Betreiber von Notunterkünften mit zurzeit insgesamt neun Notunterkunft-Standorten für Flüchtlinge in Niedersachsen mit rund 4000 Plätzen.</p>
<p>Bildnachweis: Philip Ziemek<br />
Bildunterschrift: Dr. Lars Brinkmann und Frank Logen präsentieren das Modell &#8222;Sarstedt&#8220;</p>
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		<title>Helfer unter Hochdruck im Einsatz: EDEKA-Lager wird Unterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 07:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (stb). 100 Soldaten der Bundeswehr, 50 Einsatzkräfte der Johanniter, 50 vom THW und bis zu 200 Aktive der Feuerwehren des Kreises sind eingeplant. Samstagvormittag, 11.00 Uhr, arbeiten 180 von ihnen, die meisten Ehrenamtliche, mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2015/09/27/helfer-unter-hochdruck-im-einsatz-edeka-lager-wird-unterkunft/" title="Helfer unter Hochdruck im Einsatz: EDEKA-Lager wird Unterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sarstedt (stb). 100 Soldaten der Bundeswehr, 50 Einsatzkräfte der Johanniter, 50 vom THW und bis zu 200 Aktive der Feuerwehren des Kreises sind eingeplant. Samstagvormittag, 11.00 Uhr, arbeiten 180 von ihnen, die meisten Ehrenamtliche, mit Hochdruck an der Helperder Straße in Sarstedt. Das ehemalige EDEKA-Logistikzentrum wird als Notunterkunft für bis zu 1000 Flüchtlinge hergerichtet. Dazu werden in den momentan nutzbaren zwei Hallen, die zuerst zur Unterkunft werden sollen, nacheinander die noch darin befindlichen Hochregale abgebaut, es werden provisorische Wände eingezogen, bestehend aus Bauzäunen, bespannt mit sichthemmenden Planen. Schlaf- und Aufenthaltsareale für jeweils 10 Personen entstehen so. Die große Halle in der Mitte wird, außer einem breiten Streifen als Verkehrsfläche, nicht genutzt. Im ehemaligen Verwaltungstrakt werden ein Empfangs- und Registrierungsbereich sowie eine Sanitätsstation mit Untersuchungs- und Isolationsräumen eingerichtet. Außerdem wird ein Rettungswagen der Johanniter rund um die Uhr für die ärztliche Versorgung vor Ort sein. Die Kantine im Haus wird zu einer Essensausgabe umgerüstet. Hier werden die Flüchtlinge im Schichtbetrieb ihre Verpflegung erhalten und in angrenzenden Bereichen verzehren können.<br />
Der umfangreiche Sanitärbereich auf dem Gelände wird instand gesetzt und nachgerüstet. Drei Duschcontainer wurden zusätzlich angefordert, die die sanitäre Versorgung der Menschen sicherstellen soll. Am Freitagnachmittag wurden bereits die Matratzen geliefert, auf denen die Flüchtlinge in den nächsten Wochen schlafen.</p>
<p>Die Johanniter, die die Unterkunft betreiben, haben am gestrigen Freitagvormittag den Startschuss für das Projekt „Notunterkunft Sarstedt“ erhalten. Seitdem ist Marc Küchemann von den Johannitern voll eingespannt. Der 41-jährige Rettungsassistent der Johanniter hat viele Jahre Erfahrung im Katastrophenschutz, seit vier Wochen baut er eine Notunterkunft nach der anderen auf. Das Ganze ist eine logistische Herkulesaufgabe. Der Versorgungszug der Johanniter aus Wunstorf hat an diesem Wochenende die Versorgung der Helfer vor Ort übernommen.<br />
Bis Sonntag, so die Hoffnung und Erwartung der Johanniter, soll mindestens eine Halle voll nutzbar sein, dann wird im Anschluss die zweite Halle in Betrieb genommen. Bestehende Mietverhältnisse. In absehbarer Zeit wird auf dem EDEKA-Gelände noch eine weitere Halle zur Verfügung stehen, die zurzeit noch anderweitig vermietet ist. Der Mieter hat auf Vermittlung von EDEKA inzwischen jedoch ein Objekt in Laatzen angeboten bekommen, wohin er bald umziehen wird. Ein ehemaliger EDEKA-Mitarbeiter, der noch auf dem Gelände wohnt, kann sich entscheiden, ob er dort wohnen bleibt, oder in eine Wohnung der Kreiswohnbau zieht. Die Johanniter führen zudem Gespräche, sie überlegen, den Mann, der das Gelände wie seine Westentasche kennt, einzustellen.</p>
<p>In der Notunterkunft, die das Land Niedersachsen an der Helperder Straße einrichtet, werden die Flüchtlinge nicht nur aufgenommen. Die Johanniter registrieren sie auch fürs Erste und machen einen ersten Gesundheitscheck. Später wird die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB Ni) die Menschen erkennungsdienstlich registrieren und eine große medizinische Untersuchung vornehmen. Dann ist für sie der Weg frei zum Asylantrag. Die Flüchtlinge, die in Sarstedt untergebracht sind, werden hier nicht verbleiben. Sarstedt ist für sie eine Durchgangsstation. Von hier werden sie nach ihrer Registrierung durch das LAB vom Landkreis auf die Gemeinden im Land verteilt, wo sie auf die Bewilligung oder Ablehnung ihres Asylantrages warten. Sarstedt wird, so die Zusage des Landkreises, bis auf weiteres keine weiteren Flüchtlinge vom Landkreis zugewiesen bekommen. Die Notunterkunft an der Helperder Straße sei Aufgabe genug.</p>
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