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	<title>Flüchtlingsunterkunft Sarstedt &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Aktuelles aus Sarstedter Schulen und Kitas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 14:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Corona Maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Kastanienhofschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Beginn des neuen Monats entfallen bundesweit etliche Regelungen zur Einschränkung des Coronavirus, so auch die Isolationspflicht bei einer Corona-Infektion. Schul- und Kita-Leitungen bitten Eltern und Erziehungsberechtigte jedoch, ihre Kinder auch weiterhin im Falle einer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2023/02/05/aktuelles-aus-sarstedter-schulen-und-kitas/" title="Aktuelles aus Sarstedter Schulen und Kitas">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Mit Beginn des neuen Monats entfallen bundesweit etliche Regelungen zur Einschränkung des Coronavirus, </span><span style="font-family: Arial, serif;">so auch die Isolationspflicht bei einer Corona-Infektion. Schul- und Kita-Leitungen bitten Eltern und Erziehungsberechtigte jedoch, ihre Kinder auch weiterhin im Falle einer Infektion – wie bei den meisten anderen Erkrankungen auch – zuhause zu behalten. </span><span style="font-family: Arial, serif;">Auch die vom Landkreis Hildesheim an Kitas zur Verfügung gestellten, sogenannten „Lollitests“ sollen demnächst eingestellt werden. Der Einbau der bereits seit Langem erwarteten Luftfilteranlagen an Sarstedter Schulen ist vor wenigen Tagen gestartet, aktuell werden diese an den beiden Grundschulen Kastanienhof und Regenbogen installiert. Bis zur schlussendlichen Inbetriebnahme sollen noch mindestens zwei bis drei Wochen vergehen.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Die Container-Klassenräume der Kastanienhofschule wurden vor kurzem von den Klassen des vierten Jahrgangs bezogen. Künftig sollen in dem Neubau neben einer Bücherei auch Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung geschaffen werden. Auch die Schulhofgestaltung soll in der nächsten Zeit weiter Gestalt annehmen. Die witterungs- und altersbedingt bereits abgängigen Kletterbalken aus Holz, an deren Stelle nun die Containerräume vorzufinden sind, sollen durch ein neues Gerät auf dem alten Schulhofgelände ersetzt werden. Ein weiteres Spielgerät soll auf dem als Schulhoferweiterung umfunktionierten Park neben der Heilig-Geist-Kirche ihren Platz finden. Eine kürzliche Besichtigung der baulichen Veränderungen durch Stadtverwaltung sowie Vertretenden von Schule und Elternschaft sei auf positive Resonanz gestoßen, so Bürgermeisterin Heike Brennecke. „Wir sind in Einigkeit mit der Elternschaft auseinander gegangen“, resümiert Brennecke zufrieden.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Nach wie vor wird die Sporthalle des Gymnasiums Sarstedt als Erstaufnahmestelle für geflüchtete Menschen genutzt. Seitens des Landkreises sei noch kein genauer Fahrplan bekannt, wann diese wieder für den Schul- und Sportvereinsbetrieb zur Verfügung stehen solle. Zwei weitere Standorte innerhalb des Landkreises, die künftig die Funktion einer Geflüchtetenunterkunft übernehmen sollen, seien derzeit im Gespräch. Sobald diese einsatzfähig sind, kann die Sporthalle wieder ihren eigentlichen Betrieb aufnehmen.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Um den steigenden Energie- und Lebensunterhaltungskosten entgegen zu wirken, hat der Landkreis Hildesheim den Sarstedter Kitas und Schulen finanzielle Unterstützung zugesagt. Da aufgrund der Kostensteigerung eine erneute Erhöhung des Essensgeldes vonnöten wäre, habe man sich seitens der Stadtverwaltung dazu entschieden, diese Differenz mit den Geldern des Landkreises auszugleichen und vorerst von einer Erhöhung abzusehen. /jph<br />
</span></p>
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		<title>Kreiswohnbau spendet für Flüchtlingsunterkünfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 08:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 1949, so Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der Kreiswohnbau Hildesheim, habe sein Unternehmen immer wieder in Wellen für große Gruppen von Menschen Wohnraum geschaffen. 1949 seien es nach dem 2. Weltkrieg die Flüchtlinge aus den östlichen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2016/01/05/kreiswohnbau-spendet-fuer-fluechtlingsunterkuenfte/" title="Kreiswohnbau spendet für Flüchtlingsunterkünfte">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg" rel="attachment wp-att-3968"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3968 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg" alt="KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999" width="3456" height="2304" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999.jpg 3456w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-300x200.jpg 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-768x512.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KBAPP24122015CampSpendeKreiswohnbau999-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3456px) 100vw, 3456px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Seit 1949, so Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der Kreiswohnbau Hildesheim, habe sein Unternehmen immer wieder in Wellen für große Gruppen von Menschen Wohnraum geschaffen. 1949 seien es nach dem 2. Weltkrieg die Flüchtlinge aus den östlichen Gebieten gewesen, in den 80er und 90er Jahren russlanddeutsche Aussiedler und Spätaussiedler, später auch Menschen aus der ehemaligen DDR, die in den Westen zogen. Die Bewältigung der jeweiligen Flüchtlings- und Zuzugssituation sei immer schon eine Hauptaufgabe des Unternehmens gewesen. Die große Zahl an Flüchtlingen vor allem auch aus Syrien betrachte er deshalb unter anderem auch unter diesem Gesichtspunkt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Am Heiligen Abend besuchte Kaufmann zusammen mit Klaus Bruer, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Kreiswohnbau, die Notunterkunft an der Helperder Straße in Sarstedt. Sie hatten ein üppiges „Weihnachtsgeschenk“ dabei, dass Kaufmann Klaus Bruns, dem Leiter der von den Johannitern geleiteten Sarstedter Unterkunft und Stefan Hoja, dem Leiter der vom Arbeiter Samariter Bund geleiteten Unterkunft in der Hildesheimer Mackensen-Kaserne, überreichte: ein Scheck über 5000 Euro. Das Geld solle „halbe-halbe“, so die Kreiswohnbau, für „Spiel und Spaß vor allem der Kinder und Jugendlichen“ in den Camps verwandt werden.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wir unterstützen jedes Jahr zu Weihnachten ein gemeinnütziges Projekt. Dieses Jahr hat sich die Hilfe bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation einfach aufgedrängt“, erklärte Matthias Kaufmann, der die gute Zusammenarbeit mit Johannitern und ASB auch in anderen Projekten betonte. „Die freundlichen Gesichter hier öffnen einem das Herz. Was man hier sieht und hört, geht mir persönlich nahe. Ich denke, unsere Gesellschaft wird an der Aufgabe wachsen.“ <strong>(stb)</strong><br />
</span></span></p>
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		<title>Spende für die Notunterkunft, Aus Kleiderspenden das Beste gemacht / AWO sammelt, Kolping verwertet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 12:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlings-Notunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt (stb). Nicht alle Kleider, die Sarstedter Bürgerinnen und Bürger in den letzten Wochen und Monaten für die Flüchtlinge in der Sarstedter Notunterkunft gespendet haben, können dort auch genutzt werden. Sei es nun, dass die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2016/01/04/spende-fuer-die-notunterkunft-aus-kleiderspenden-das-beste-gemacht-awo-sammelt-kolping-verwertet/" title="Spende für die Notunterkunft, Aus Kleiderspenden das Beste gemacht / AWO sammelt, Kolping verwertet">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000.jpg" rel="attachment wp-att-3942"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3942 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000.jpg" alt="KB23122015KolpingSpende1000" width="3456" height="2304" srcset="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000.jpg 3456w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000-300x200.jpg 300w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000-768x512.jpg 768w, https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2016/01/KB23122015KolpingSpende1000-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3456px) 100vw, 3456px" /></a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Sarstedt (stb).</b></span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"> Nicht alle Kleider, die Sarstedter Bürgerinnen und Bürger in den letzten Wochen und Monaten für die Flüchtlinge in der Sarstedter Notunterkunft gespendet haben, können dort auch genutzt werden. Sei es nun, dass die Textilien zu wenig alltagstauglich oder belastbar sind, oder sei es, dass die Hosen, Jacken und Pullis der großen deutschen Männer einfach nicht den eher kleineren Flüchtlingen passen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Die AWO Sarstedt nimmt seit Einrichtung der Notunterkunft Ende September alle Spenden in der ehemaligen Hauptschule auf der Kassebeerenworth an und sortiert sie. Eine unglaubliche Menge an Spenden ist inzwischen zusammengekommen. Die Ehrenamtlichen der AWO waren zeitweise fast rund um die Uhr beschäftigt. Was dabei aussortiert wurde, ist jedoch nicht nutzlos. Die AWO hat diese Kleidung an den Kleiderladen der Kolpingsfamilie im Sozialen Kaufhaus an der Holztorstraße weitergegeben. Was dort nicht in den Verkauf geht oder nicht verkäuflich ist, gibt die Kolpingsfamilie regelmäßig in die kommerzielle, industrielle Verwertung. Dies bringt Geld. Geld, das nun zurück ins Flüchtlingscamp geht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Am Dienstag letzter Woche übergab Egbert Schülke (2.v.l.) von der Kolpingsfamilie die stolze Summe von 1000 Euro an Klaus Bruns (Mitte), Leiter der Flüchtlingseinrichtung an der Helperder Straße. Zusammen mit (v.l.) Rita Pohl und Helmut Adolf von der Kolpingsfamilie sowie Renate Deike, Vorsitzende des AWO-Ortsverbandes Sarstedt, freuen sie sich über die Möglichkeit, „das Leben im Lager etwas angenehmer zu machen“, so die Hoffnung von Egbert Schülke. Klaus Bruns sicherte zu, die nun in Geld verwandelten Textilspenden der Sarstedter dazu zu nutzen, „kleine Wünsche zu erfüllen“, die von allgemeinem Nutzen sind. „Uns fällt da schon was ein!“, so der Einrichtungsleiter.</span></span></p>
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		<title>Einsatz an Sarstedter Flüchtlingsunterkunft</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2015/12/09/einsatz-an-sarstedter-fluechtlingsunterkunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 12:13:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizeieinsatz Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. In der Sarstedter Flüchtlingsunterkunft gab es am Dienstag, 08.12.2015, einen Einsatz der Polizei. Laut Mitteilung der Polizei konnten durch den Einsatz eines größeren Polizeiaufgebotes mögliche Unruhen verhindert werden. In der Spitze waren 41 Polizeibeamte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/12/09/einsatz-an-sarstedter-fluechtlingsunterkunft/" title="Einsatz an Sarstedter Flüchtlingsunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> In der Sarstedter Flüchtlingsunterkunft gab es am Dienstag, 08.12.2015, einen Einsatz der Polizei. Laut Mitteilung der Polizei konnten durch den Einsatz eines größeren<br />
Polizeiaufgebotes mögliche Unruhen verhindert werden. In der Spitze waren 41 Polizeibeamte aus dem Bereich der Hildesheimer Inspektion sowie Beamte der Bereitschaftspolizei der Zentralen Polizeidirektion Hannover und Diensthundeführer der Polizeidirektion Göttingen vor Ort.Die in der Notunterkunft eingesetzte Sicherheitsfirma hatte einen Mitarbeiter aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Grund dafür sollen zurückliegende Straftaten innerhalb der Einrichtung sein. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam und sich zunächst knapp 100 Flüchtlinge mit ihm solidarisiert hatten und im Zugangsbereich aufhielten, alarmierte der Betreiber die Polizei. Durch vorausgegangene Gespräche zwischen der Leitung der Sarstedter Polizei, dem Betreiber der Unterkunft und dem Security-Unternehmen ging die Anzahl auf 50 Personen zurück. Wie der Einsatzleiter der Sarstedter Polizei, EPHK Rainer Kahr berichtete, drohte die Gesamtlage zwischenzeitlich zu eskalieren. Der Polizei gelang es, die bedrohliche Situation zu entschärfen. Der verwiesene Mitarbeiter verließ gegen 14.35 Uhr das Gelände. Die in der Notunterkunft Wohnenden gingen zurück in ihre Unterkünfte. Die Polizei machte erneut deutlich, dass sie auch weiterhin durch schnelles und konsequentes Einschreiten Straftaten verhindern und keine rechtsfreien Räume zulassen wird. „Wir werden auch zukünftig bei derartigen Einsatzlagen sehr schnell reagieren“, so Uwe Ippensen, Leiter der Polizeiinspektion Hildesheim.</p>
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		<title>2. Bürgerversammlung  Sarstedter Flüchtlingsunterkunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 10:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerversammlung Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsunterkunft Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt Flüchtlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Seit Ende September 2015 dient das ehemalige EDEKA-Gelände als Flüchtlingsunterkunft. Inzwischen ist dort auch ein wenig Alltag eingekehrt. Bei den Sarstedter Bürgerinnen und Bürgern gibt es jedoch nach wie vor viele Fragen und Unsicherheiten. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2015/11/30/2-buergerversammlung-sarstedter-fluechtlingsunterkunft/" title="2. Bürgerversammlung  Sarstedter Flüchtlingsunterkunft">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarstedt.</strong> Seit Ende September 2015 dient das ehemalige EDEKA-Gelände als Flüchtlingsunterkunft. Inzwischen ist dort auch ein wenig Alltag eingekehrt. Bei den Sarstedter Bürgerinnen und Bürgern gibt es jedoch nach wie vor viele Fragen und Unsicherheiten.<br />
Am Dienstag, dem 1. Dezember 2015 findet daher eine 2. Bürgerversammlung zur Sarstedter Flüchtlingsunterkunft statt. Bürgerinnen und Bürger sind dazu in den Stadtsaal Sarstedt<br />
Stadtsaal im Schulzentrum am Wellweg 41 eingeladen. Beginn: 19.30 Uhr.<br />
Wie bei der Informationsveranstaltung am 25. September 2015 stehen Experten für Fragen und Antworten zur Verfügung. Darunter Vertreter des Innenministeriums, des Landkreises, der Polizei, der Feuerwehr, der Johanniter Unfallhilfe und die Sarstedter Bürgermeisterin Heike Brennecke auf dem Podium. Sie informieren und beantworten alle Fragen rund um die Flüchtlingsunterkunft aber auch zur Flüchtlingssituation in Sarstedt generell.</p>
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