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	<title>Hospizarbeit &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Hospizdienst feiert Jubiläum mit Festvortrag</title>
		<link>https://www.kleeblatt.cafe/2025/11/06/hospizdienst-feiert-jubilaeum-mit-festvortrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökumenische Hospizdienst Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich dessen, dass es seit 30 Jahren ökumenische Hospizarbeit in Sarstedt gibt, lädt der Ökumenische Hospizdienst Sarstedt e.V. am Mittwoch, 12. November, zum Jubiläums-Festakt. Um 18.00 Uhr beginnt die Veranstaltung in der St. Paulus-Kirche mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2025/11/06/hospizdienst-feiert-jubilaeum-mit-festvortrag/" title="Hospizdienst feiert Jubiläum mit Festvortrag">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Anlässlich dessen, dass es seit 30 Jahren ökumenische Hospizarbeit in Sarstedt gibt, lädt der Ökumenische Hospizdienst Sarstedt e.V. am Mittwoch, 12. November, zum Jubiläums-Festakt. Um 18.00 Uhr beginnt die Veranstaltung in der St. Paulus-Kirche mit einer Andacht, bevor im Anschluss Dr. Rainer Prönneke, Vorstandsvorsitzender des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V. (LSHPN), einen Festvortrag zum Thema „Rückblick und Zukunft der Hospizbewegung“ hält. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Dr. Rainer Prönneke war Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin am Krankenhaus Marienstift in Braunschweig und ist schon seit langem ehrenamtlich in Niedersachsen aber auch bundesweit im Hospiz- und Palliativbereich aktiv. „Eine gute Sterbekultur bereichert das Leben. Ich möchte, dass kein schwerstkranker oder sterbender Mensch in Niedersachsen vergessen wird“, wird er vom LSHPN zitiert.</span></span></p>
<p align="left">/stb</p>
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		<title>Ökumenischer Hospizdienst Sarstedt e.V. informiert auf Wochenmarkt</title>
		<link>https://www.kleeblatt.cafe/2025/07/01/oekumenischer-hospizdienst-sarstedt-e-v-informiert-auf-wochenmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 12:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits seit 30 Jahren besteht und arbeitet der Ökumenische Hospizdienst Sarstedt e.V. im Raum Sarstedt. Das war für die ehrenamtlichen, aktiven Sterbebegleiterinnen und –begleiter sowie für den Vorstand des Vereins Grund genug, sich und ihre <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2025/07/01/oekumenischer-hospizdienst-sarstedt-e-v-informiert-auf-wochenmarkt/" title="Ökumenischer Hospizdienst Sarstedt e.V. informiert auf Wochenmarkt">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Bereits seit 30 Jahren besteht und arbeitet der Ökumenische Hospizdienst Sarstedt e.V. im Raum Sarstedt. Da</span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">s war für die ehrenamtlichen, aktiven Sterbebegleiterinnen und –begleiter sowie für den Vorstand des Vereins Grund genug, sich und ihre Arbeit in der Bevölkerung Sarstedts in Erinnerung zu rufen oder auch bekannt zu machen.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Mit einem Informationsstand auf dem Wochenmarkt am Freitag, 6. Juni, schuf das Team die Möglichkeit für die Wochenmarktbesuchenden, mit den Aktiven des Hospizdienstes über ihre Tätigkeiten ins Gespräch zu kommen oder Informationsmaterial zu unterschiedlichen Themen zu erhalten. So wurden Infos zur Vorsorgevollmacht, zum „Wünschewagen“, zu Notfalldose und Notfallruf oder zu Möglichkeiten der Pflegehilfe angeboten.</span></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wir als Aktive bewerten diese Kontakte und Information der Öffentlichkeit als guten Erfolg. Die Gesprächsbereitschaft war sehr angenehm und die Infobroschüren und auch unsere ‚give aways‘ wurden gerne angenommen“, resümiert Karin Cornelius vom Verein. Nicht zuletzt die muntere, eher fröhliche Stimmung am Stand habe manchen wohl ermutigt, mit seinen Fragen auf die Fachleute zum Thema Sterbebegleitung zuzugehen. Das Resümee der Ehrenamtlichen: „Eine gelungene Veranstaltung für alle Beteiligten. Die Sarstedter kennen ‚ihren‘ Hospizdienst, wissen unsere Tätigkeit zu nutzen und schätzen sie.“</span></span></p>
<p align="left">/stb</p>
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		<title>Mit dem Wünschewagen ein letztes Mal ans Meer</title>
		<link>https://www.kleeblatt.cafe/2025/02/14/mit-dem-wuenschewagen-ein-letztes-mal-ans-meer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 11:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Hospizarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhospizbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wunscherfüller]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenigstens ein Mal wollte der schwer kranke Elfjährige wie andere Jungen ein Spiel der Borussia Dortmund im Stadion sehen. Eine Vierjährige wünschte sich, mit ihrer kleinen Schwester am Flughafen auf der Aussichtsplattform zu spielen. Im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2025/02/14/mit-dem-wuenschewagen-ein-letztes-mal-ans-meer/" title="Mit dem Wünschewagen ein letztes Mal ans Meer">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wenigstens ein Mal wollte der schwer kranke Elfjährige wie andere Jungen ein Spiel der Borussia Dortmund im Stadion sehen. Eine Vierjährige wünschte sich, mit ihrer kleinen Schwester am Flughafen auf der Aussichtsplattform zu spielen. Im Alter von 102 Jahren wollte eine Frau sich noch einmal mit ihrer Freundin zum Kaffeeklatsch treffen: All diese letzten Ausflüge hat der Wünschewagen des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) Niedersachsen schon möglich gemacht. </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica Neue, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Auf Einladung des Hildesheimer Hospizvereins „Geborgen bis zuletzt“ kam der umgebaute Krankenwagen am 10. Februar 2025 nach Hildesheim und parkte zur Besichtigung vor dem Kirchenamt. Anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit hatte der Hospizverein Mitglieder und andere Interessierte eingeladen, sich über die Einsätze des Wünschewagens und über die Kinderbegleitung des Vereins zu informieren.</span></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica Neue, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Zwei solcher Wünschewagen stehen dem ASB in Niedersachsen zur Verfügung, berichteten Julia-Marie Meisenburg und Maren Meier. Wer sich in den letzten Monaten oder Wochen des Lebens befindet, kann sich damit eine letzte Fahrt zu einem Traumziel wünschen – solange es sich in Deutschland befindet. „Ganz oft ist es das Meer, das hat eine große Strahlkraft“, erzählt Meisenburg. Angehörige oder eben auch ehrenamtliche Hospizbegleiter und -begleiterinnen können den Ausflug beantragen. </span></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica Neue, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Nur eine Überraschung sollte es nicht sein, die Fahrgäste werden immer selbst gefragt, ob sie die Tour überhaupt wollen. Zusammen mit einer Begleitperson nach Wunsch geht es dann los: Im Sitzen oder Liegen, mit Blick aus großen Panoramafenstern, farbiger Beleuchtung und Wunschmusik und vor allem mit pflegerischer und medizinischer Betreuung. 122 Ehrenamtliche stehen beim ASB dafür bereit. </span></span></span></span></p>
<figure id="attachment_18883" aria-describedby="caption-attachment-18883" style="width: 719px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/02/NETZ-14022025-Wuenschewagen-ASB-Hospizarbeit-Maren-Meier-im-Wuenschewagen-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-18883" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2025/02/NETZ-14022025-Wuenschewagen-ASB-Hospizarbeit-Maren-Meier-im-Wuenschewagen-300x200.jpg" alt="" width="719" height="479" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2025/02/NETZ-14022025-Wuenschewagen-ASB-Hospizarbeit-Maren-Meier-im-Wuenschewagen-300x200.jpg 300w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2025/02/NETZ-14022025-Wuenschewagen-ASB-Hospizarbeit-Maren-Meier-im-Wuenschewagen-1024x683.jpg 1024w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2025/02/NETZ-14022025-Wuenschewagen-ASB-Hospizarbeit-Maren-Meier-im-Wuenschewagen-768x512.jpg 768w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2025/02/NETZ-14022025-Wuenschewagen-ASB-Hospizarbeit-Maren-Meier-im-Wuenschewagen-1536x1024.jpg 1536w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2025/02/NETZ-14022025-Wuenschewagen-ASB-Hospizarbeit-Maren-Meier-im-Wuenschewagen-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 719px) 100vw, 719px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18883" class="wp-caption-text">Maren Meier führte den Teilnehmenden am Informationsabend das Innere des Wünschewagens vor. (Foto: Wiebke Barth)</figcaption></figure>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica Neue, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Vom Antrag bis zur Abfahrt dauert es etwa eine Woche. „Eineinhalb Stunden, das ist unser Rekord“, sagt Meisenburg: Ein Großvater wollte mit dem Enkel als letzten Wunsch noch ein Konzert von Herbert Grönemeyer besuchen, doch am Morgen des Konzertes ging es ihm zu schlecht, um das allein zu schaffen – mit dem ASB-Team wurde der Wunsch noch Wirklichkeit.</span></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica Neue, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die ehrenamtlichen Hospizbegleitenden von „Geborgen bis zuletzt“ fragten interessiert nach den Bedingungen für eine Wunschfahrt, die ja auch für diejenigen Menschen noch ein Highlight bedeuten könnte, die sie selbst in der letzten Lebensphase begleiten. Fahrgäste müssen für den Ausflug nichts bezahlen, die Wünschewagen werden vollständig durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Im vergangenen Jahr hat der ASB 136 Fahrten unternommen.</span></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica Neue, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Von den etwa 90 Ehrenamtlichen im Hospizverein „Geborgen bis zuletzt“ haben fünf beim Kinderhospiz Löwenherz in Sieke die Zusatzausbildung zur Begleitung von Kindern gemacht. Marianne Ohlmer, Gudrun Mosch und Reiner Müller erzählten den Gästen, was sie antreibt, und wie sie den Familien beistehen. Denn es geht nicht nur darum, Vertrauensperson für das Kind zu sein und diesem ein paar schöne Stunden mit Spielen und Vorlesen zu bereiten. Die Begleitenden beschäftigen sich auch mit den Geschwisterkindern, für die manchmal wenig Zeit bleibt. Oder sie schenken durch ihre Betreuung den belasteten Eltern eine Atempause, damit diese ruhigen Gewissens einmal Zeit für sich selbst haben.</span></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Helvetica Neue, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wer sich für die Kinderhospizbegleitung interessiert, kann sich über eine Mail an </span></span><span style="color: #0563c1;"><u><a href="mailto:info@hospiz-hildesheim.de"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">info@hospiz-hildesheim.de</span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"> an Koordinatorin Angela Plath und Koordinator Martin Sohns wenden. Sie führen das Erstgespräch, erfragen die Bedürfnisse der Familie und suchen eine passende Begleitung. Für die Ausbildung weiterer Kinderhospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter für die Region Hildesheim ist der Verein auf Spenden angewiesen. Mehr Informationen gibt es auf </span></span><span style="color: #0563c1;"><u><a href="http://www.geborgen-bis-zuletzt.de/"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">www.geborgen-bis-zuletzt.de</span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">. Mehr über den Wünschewagen erfährt man auf </span></span><span style="color: #0563c1;"><u><a href="http://www.wuenschewagen.de/"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">www.wuenschewagen.de</span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></span></span></p>
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