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	<title>Radsport &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Andreas Gleim auf der Großen Weserrunde 2023</title>
		<link>https://www.kleeblatt.cafe/2023/09/01/andreas-gleim-auf-der-grossen-weserrunde-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 09:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24. August fand die 13. Große Weserrunde als Radmarathon rund um die Weser statt – mit dem Rad maximal 350 km an einem Tag! Vier verschiedene, ausgeschilderte Streckenführungen mit Längen von 150 km, 200 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2023/09/01/andreas-gleim-auf-der-grossen-weserrunde-2023/" title="Andreas Gleim auf der Großen Weserrunde 2023">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Am 24. August fand die 13. Große Weserrunde als Radmarathon rund um die Weser statt – mit dem Rad maximal 350 km an einem Tag! Vier verschiedene, ausgeschilderte <a href="https://www.weserrunde.de/de/strecken/" target="Streckenführungen" rel="noopener">Streckenführungen</a> mit Längen von 150 km, 200 km, 250 km und 300 km. Seit dem vergangenen Jahr sind eine Mini-Tour für Einsteiger (auch mit E-Bikes) über 80 km bis Emmerthal sowie die Mega-Tour mit einer Schleife über Porta Westfalica mit 350 km hinzugekommen. Der 300-Kilometer-Radmarathon führte entlang der Weser von Rinteln über Emmerthal, Holzminden und Gieselwerder bis nach Hannoversch-Münden. Auf der anderen Weserseite ging es über Beverungen, Heinsen und Aerzen zurück nach Rinteln.<br />
</span></span><span style="color: #222222;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das seit 2010 veranstalte Radsport-Event ist nicht nur eine sportliche Herausforderung für ambitionierte Radfahrer, son</span></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">dern mit der landschaftlichen Schönheit des Weserberglandes auch ein echtes Erlebnis. Die Große Weserrunde ist kein Radrennen, sondern eine Langstreckenfahrt.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der Sarstedter Ausnahmesportler Andreas Gleim hat die Herausforderung der Großen Weserrunde angenommen und ist die 300-km-Runde gefahren. </span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Start war in Rinteln morgens um 6.15 Uhr bei Sonnenaufgang. Gleim, der in diesem Jahr zum dritten Mal an der Großen Weserrunde teilnahm, hatte eine Fahrzeit von 10 Stunden und 42 Minuten, deshalb etwas langsamer als im letzten Jahr. Gründe hierfür waren eine leicht geänderte Streckenführung im Bereich Höxter mit enormen Steigungen und starkem Wind, der den ganzen Tag anhielt. O-Ton Andreas Gleim: „So war ich gezwungen, permanent kräftig in die Pedale zu ‚drücken‘“.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Fazit des TKJ-Ausnahmesportlers: „Es war meine dritte Teilnahme an der Weserrunde, jedoch diesmal die anstrengendste. Gleichzeitig war meine Form ausgezeichnet. Das intensive Training hat sich bezahlt gemacht. Diese Tour ist landschaftlich immer wieder ein Ereignis, trotz der anspruchsvollen Streckenführung von 304 km und 2556 Höhenmetern. Die Organisation war in diesem Jahr sehr gut: Anzahl und Qualität der Verpflegung, sowie die Strecken-Ausschilderung. Für diese Saison war es mein letzter Rad-Marathon.“</span></span></p>
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		<title>Mit nostalgischem Drahtesel zur Eroica Germania</title>
		<link>https://www.kleeblatt.cafe/2023/08/27/mit-nostalgischem-drahtesel-zur-eroica-germania/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem Heike Zwirner-Sott und Jörg Hanne vom TKJ Sarstedt Anfang Juli bereits erfolgreich die Eroica Valkenburg im südlichsten Zipfel der Niederlande absolviert hatten, waren die beiden Extremsportler mit ihren alten Stahl-Rennrädern beim deutschen Ableger dieser <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2023/08/27/mit-nostalgischem-drahtesel-zur-eroica-germania/" title="Mit nostalgischem Drahtesel zur Eroica Germania">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Nachdem Heike Zwirner-Sott und Jörg Hanne vom TKJ Sarstedt Anfang Juli bereits erfolgreich die Eroica Valkenburg im südlichsten Zipfel der Niederlande absolviert hatten, waren die beiden Extremsportler mit ihren alten Stahl-Rennrädern beim deutschen Ableger dieser Serie, der Eroica Germania im Rheingau, am Start.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Bei den Eroica-Veranstaltungen handelt es sich um Nostalgie-Sportevents, bei denen nur alte Rennräder aus Stahl mit Schalthebeln am Rahmen und Körbchenpedalen zugelassen sind. Weiterhin tragen die meisten Teilnehmenden dazu passende Bekleidung der alten Teams aus Wolle. In Erinnerung an die „guten alten Rennradzeiten“ verlaufen die Strecken zum großen Teil über Schotterstraßen und Waldwege.</span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;">Regen und Wind in den Niederlanden – Hitze und extrem hohe Luftfeuchte im Rheingau, beides nicht wirklich gute Bedingungen für körperliche Anstrengungen“, resümierten die beiden TKJler im Nachgang lapidar, „aber insbesondere Staub und Schweiß gehört zu derartigen Rennen dazu“.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Jörg Hanne war zum fünften Mal im Rheingau am Start und hatte nun das erste „Pech und Glück“ zusammen: Durch die starke Belastung hatte sich das Tretlager so gelöst, dass ein Weiterfahren nahezu unmöglich gewesen wäre. „Ich hätte alle paar Kilometer die rechte Lagerschale per Hand festziehen müssen“, so der TKJler, „denn wer hat schon derartiges Spezialwerkzeug im Gepäck!?“ Zum Glück kam im nächsten Dorf zufällig der nostalgische Werkstattwagen von Jan Schauff, Sohn des Gründers der früher sehr bekannten Rennradmarke Schauff, entgegen, der den Schaden fachmännisch nach einiger Zeit beheben konnte.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Aufgrund des großen Zeitverlustes entschieden sich die beiden Sarstedter mit ihren Mitfahrern, statt der langen Runde über 125 Kilometer „nur“ die 80 km-Distanz mit circa 1300 Höhenmetern zu absolvieren. Aber auch das war in der schwülen Luft schon fast mehr als genug. </span></p>
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		<title>Heldenhaftes Radrennen im Retro-Stil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 06:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits zum fünften Mal fand im Rheingau bei Wiesbaden am Wochenende die „Eroica Germania“, eine Veranstaltung für klassische Fahrräder und Rennräder, statt. Zu dem dreitägigen Nostalgie-Event mit Teile-Markt und diversen Veranstaltungen auf dem Weingut Baron <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2022/08/23/heldenhaftes-radrennen-im-retro-stil/" title="Heldenhaftes Radrennen im Retro-Stil">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Bereits zum fünften Mal fand im Rheingau bei Wiesbaden am Wochenende die „Eroica Germania“, eine Veranstaltung für klassische Fahrräder und Rennräder, statt. Zu dem dreitägigen Nostalgie-Event mit Teile-Markt und diversen Veranstaltungen auf dem Weingut Baron Knyphausen in Eltville-Erbach kamen wieder mehrere hundert Teilnehmende und Interessierte aus vielen Ländern zusammen. Hauptteil der Veranstaltung sind jeweils am Samstag die „Eroica-Rennen“ über drei verschiedene Distanzen (40 – 80 – 125 km).</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Zugelassen zu diesen Rennen sind nur alte Räder, die älter als 1987 sind, Rahmen aus Stahl haben, Körbchen-Pedale und Schalthebel am Unterrohr mit außenliegenden Zügen. Auch die Kleidung soll zeitgemäß sein – also Trikots aus Wolle statt aus modernem Funktionsstoff. Entstanden ist die Eroica-Idee 1997 in der Toskana in Italien. In dem kleinen Bergdorf Gaiole im Chianti-Gebiet treffen sich seitdem jedes Jahr Anfang Oktober Nostalgiebegeisterte mit Vintage-Rädern und Retro-Trikots. Inzwischen gibt es in Europa und Übersee einige Ableger dieser Veranstaltung.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Mit Heike Zwirner-Sott und Jörg Hanne waren dieses Jahr erstmals zwei Mitglieder des TKJ Sarstedt am Start. Heike Zwirner-Sott wagte sich bei ihrer Eroica-Premiere auf die mittlere Distanz. Bei dieser Strecke waren neben 80 km auch rund 1.300 Höhenmeter zu absolvieren. Die Sarstedterin konnte die Strecke bei ihrer Premiere nicht nur pannen- und unfallfrei absolvieren, sondern sich auch an einer Verpflegungsstation über ein Foto mit Klaus-Peter Thaler, einem der großen deutschen Radsportler der 70er Jahre, freuen. Thaler ist nach wie vor ein begeisterter Radsportler und mit seinen alten Original-Rennrädern von früher regelmäßiger Teilnehmer bei den Eroica-Rennen in ganz Europa</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Jörg Hanne stand am frühen Morgen bereits zum vierten Mal an der Startlinie. Bei anfangs leichtem Nieselregen ging es für den Sarstedter in einem internationalen Viererteam, die befreundeten Mitfahrer kamen aus Deutschland, den Niederlanden und Ecuador, auf den 125 km langen Rundkurs mit rund 2.200 Höhenmetern. Die Strecke war in diesem Jahr leicht modifiziert und mit sehr schwierigen Passagen gespickt. „Lockerer Schotter und bis zu 15% Steigung &#8211; da mussten alle kurze Schiebepassagen absolvieren. Das war mit den schweren Übersetzungen der alten Stahlrennräder mit den dünnen Reifen nicht zu machen“, musste der TKJler eingestehen, „umso waghalsiger waren dafür die Abfahrten auf gleichem Terrain“. Dass Schotter kein guter Untergrund für schnelle Abfahrten ist, durfte das Team dieses Mal wiederholt erfahren: Insgesamt vier Reifenpannen mussten im Laufe des Rennens behoben werden. „Aber zum Glück kamen wir ohne Sturz oder Unfall wieder wohlbehalten am Startort, auf dem Gelände des Weinguts, an“.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Fahrzeiten und Platzierungen werden traditionsgemäß bei Eroica-Veranstaltungen nicht erfasst. Jeder Teilnehmende, der ins Ziel kommt, wird gefeiert und ist „heldenhaft“, was der Name Eroica im Ursprung bedeutet. /jm</span></p>
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		<title>Andreas Gleim bei der Mecklenburger Seenrunde</title>
		<link>https://www.kleeblatt.cafe/2022/06/10/andreas-gleim-bei-der-mecklenburger-seenrunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 08:55:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Einen Tag lang 300 Kilometer auf dem Rad. Das ist Abenteuer, das ist Leidenschaft – und das ist und bleibt für alle Freizeit-Fahrer die ultimative Herausforderung.“ So lautet das Motto des Veranstalters Koepke GmbH aus <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2022/06/10/andreas-gleim-bei-der-mecklenburger-seenrunde/" title="Andreas Gleim bei der Mecklenburger Seenrunde">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="justify">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Einen Tag lang 300 Kilometer auf dem Rad. Das ist Abenteuer, das ist Leidenschaft – und das ist und bleibt für alle Freizeit-Fahrer die ultimative Herausforderung.“ So lautet das Motto des Veranstalters Koepke GmbH aus Penzlin.</span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der Sarstedter Hochleistungs-Radsportler Andreas Gleim wurde am 28. Mai 2022 Teilnehmer der einzigartigen Mecklenburger Seen Runde im Land der 1000 Seen. Bei der achten Auflage des deutschen Pendants zu der seit Jahrzehnten legendären „Vätternrundan“ in Schweden um den Vätternsee müssen auch hier 300 km um zahlreiche Seen der Mecklenburger Seenplatte zurückgelegt werden. Neben dieser langen Distanz müssen auch rund 2.100 Höhenmeter überwunden werden.</span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die Strecke der Mecklenburger Seenrunde 2022 führt die Fahrenden durch Wiesen, Felder, entlang einiger Seen und immer mitten durch die Mecklenburgische Seenplatte. Die Route verlief über Neubrandenburg, Feldberg, Neustrelitz, Schwarz, Röbel, Nossentiner Hütte, Alt Schönau, Groß Vielen und Penzlin zurück nach Neubrandenburg.</span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Andreas Gleim ist um 06.20 Uhr gestartet und war um 17.02 Uhr im Ziel. Für die 308 km (laut Fahrrad-Computer) hat er 10 Stunden, 41 Minuten und 34 Sekunden gebraucht. Mit leichter Enttäuschung stellt Gleim fest, dass das bei seiner dritten Teilnahme die langsamste Zeit war. Das hat einige Gründe gehabt: Das Wetter in Mecklenburg zeigte sich diesmal von seiner stürmischen Seite. Auf den ersten 210 km herrschte entweder Gegenwind oder – was noch unangenehmer ist – Seitenwind. Bei einigen Böen musste Gleim viel Geschick aufbringen, um nicht „weggepustet“ zu werden. Zum Schluss setzte auch noch Regen ein.</span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das Resümee des Sarstedter Ausnahme-Sportlers: „Unter solchen Bedingungen fährt man eigentlich kein 300 km-Radrennen, aber der angeborene Ehrgeiz hat mir verboten, aufzugeben. Als ich durch das Ziel gefahren bin, überwogen Freude und Stolz, diese Runde abermals bewältigt zu haben. Zudem ich beinahe einen 30 km/h-Schnitt geschafft habe. So war meine Form äußerst gut und die lange und intensive Vorbereitung hat sich ausgezahlt.“</span></span></p>
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		<title>TKJ-Radwanderfahrer wieder Landes- und Bezirksbeste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ADMIN]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 12:36:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sarstedt. Am Samstag, dem 21.11.2015 fand in Hannover-Wülfel die jährliche Fachwartetagung Radwandern des Radsportverbands Niedersachsen (RSVN) statt. Der neue Fachkoordinator Radwanderfahren des RSVN, Tom Finkes, begrüßte in der „Event Oase“ die anwesenden Fachwarte der Radsport-Bezirke, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2015/12/02/tkj-radwanderfahrer-wieder-landes-und-bezirksbeste/" title="TKJ-Radwanderfahrer wieder Landes- und Bezirksbeste">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Radwandern.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3754 size-full" src="http://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2015/12/Radwandern.jpg" alt="Radwandern" width="4288" height="2848" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/12/Radwandern.jpg 4288w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/12/Radwandern-300x199.jpg 300w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2015/12/Radwandern-1024x680.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4288px) 100vw, 4288px" /></a></p>
<p><strong>Sarstedt.</strong> Am Samstag, dem 21.11.2015 fand in Hannover-Wülfel die jährliche Fachwartetagung Radwandern des Radsportverbands Niedersachsen (RSVN) statt. Der neue Fachkoordinator Radwanderfahren des RSVN, Tom Finkes, begrüßte in der „Event Oase“ die anwesenden Fachwarte der Radsport-Bezirke, –Kreise und –Vereine sowie als Gast die RSVN-Vizepräsidentin Breitensport Uta Bruns und leitete als Moderator die Veranstaltung mit ihrer umfangreichen Tagesordnung. Diese beinhaltete eine Rückschau auf radsportliche Ereignisse und Erfolge der vergangenen Saison, Auswertungen der Wettbewerbe, Ehrungen, Bekanntgabe von Veranstaltungsterminen und einen Ausblick über die Aktivitäten im Radwandern für das Jahr 2016.<br />
Wie schon in den Vorjahren war eines der Kernthemen der Veranstaltung die demografische Entwicklung als Problem der Radsportvereine, die zu einem stetigen Rückgang der aktiven Mitglieder führt. Während sich 1993 in Niedersachsen 27 Vereine in der Bundeswertung für das Radwandern befanden, sind es im aktuellen Jahr nur noch 12 – deutlicher kann man diese Problematik nicht darstellen. In dem Zusammenhang stellte Günter Steffens vom RV Etelsen die intensive Jugendarbeit seines Vereins vor, der verstärkte Werbung in der Öffentlichkeit macht und Veranstaltungen wie z.B. Geschicklichkeitsfahren oder 25 m-Langsamfahren durchführt, um auf diese Weise eine Gewinnung und sinnvolle Heranführung des potentiellen Nachwuchses &#8211; also Kindern und Jugendlichen &#8211; an den Radsport zu ermöglichen.<br />
Zufriedene Gesichter gab es bei den Vertretern der TKJ-Radsportabteilung, Wolfgang Bertram und Rainer Scholz, als die Auswertung der Wettbewerbe auf Landes-, Bezirks- und Kreisebene bekanntgegeben wurde. Der TKJ Sarstedt hat erneut den Landespokal gewonnen und ist damit zum elften Mal in Folge Landessieger geworden. Diesmal gab es – wie in den vergangenen beiden Jahren – kein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem RV Etelsen. Der TKJ gewann den Wettbewerb mit einem deutlichen Vorsprung.</p>
<p><strong>Wettbewerb um den Landespokal (Tradition- und Fairness-Pokal)</strong><br />
1. Platz: TKJ Sarstedt mit 4.612 Wertungs-km<br />
2. Platz: Radfahrverein Etelsen mit 2.569 Wertungs-km<br />
3. Platz: RV Wanderlust Bad Lauterberg mit 1.868 Wertungs-km</p>
<p>Wie schon in den Vorjahren haben die TKJ-Wanderfahrer auch bei dem vom Radsportbezirk Hannover ausgetragenen Wettbewerb wieder den ersten Platz belegt – das zwölfte Mal in Serie.</p>
<p><strong>Wettbewerb um den Bezirkspokal (Reinhard Kramer-Pokal)</strong><br />
1. Platz: TKJ Sarstedt mit 61 Teilnehmern<br />
2. Platz: HRC Hannover mit 49 Teilnehmern<br />
3. Platz: RC Blau-Gelb Langenhagen mit 41 Teilnehmern</p>
<p>Beim Radsportkreis Hannover, wo der TKJ zum dritten Mal an der Wertung teilnahm, hat er nach einem 3. Platz im vorvergangenen Jahr und einem 1. Platz im vergangenen Jahr diesmal den 2. Platz belegt.</p>
<p><strong>Wettbewerb um die Kreismeisterschaft</strong><br />
1. Platz: HRC Hannover mit 119 Teilnehmern<br />
2. Platz: TKJ Sarstedt mit 89 Teilnehmern<br />
3. Platz: RC Blau-Gelb Langenhagen mit 88 Teilnehmern</p>
<p>In der bundesweiten Vereinswertung Radwandern nimmt der TKJ Sarstedt den 11. Platz ein.</p>
<p>Der Vorstand der TKJ-Radsportabteilung dankt allen Mitgliedern und Gästen, die durch ihr großes Engagement und ihre zahlreiche Teilnahme an den Wertungsfahrten dieses hervorragende Ergebnis ermöglicht haben.</p>
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