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	<title>Theaterworkshop &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Schwarzlichttheater für Jugendliche und Vorstellung für alle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 10:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einem Theater-Workshop der besonderen Art lädt Diakonin Gritlis Rowel im Rahmen der Jugendarbeit des Ev.-luth. Gemeindeverbund Sarstedts ein. Jugendliche ab 12 Jahren können bei dem Schwarzlichttheater-Workshop mit anschließender Aufführung mitmachen. „Das Faszinierende am Schwarzlichttheater <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2024/09/19/schwarzlichttheater-fuer-jugendliche-und-vorstellung-fuer-alle/" title="Schwarzlichttheater für Jugendliche und Vorstellung für alle">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Zu einem Theater-Workshop der besonderen Art lädt Diakonin Gritlis Rowel im Rahmen der Jugendarbeit des Ev.-luth. Gemeindeverbund Sarstedts ein. Jugendliche ab 12 Jahren können bei dem Schwarzlichttheater-Workshop mit anschließender Aufführung mitmachen. „Das Faszinierende am Schwarzlichttheater ist, dass man Dinge passieren lassen kann, die sonst nur im Film mit ganz viel Technik möglich wären, z.B. auf der Bühne schwimmen, schweben, fliegen, wachsen oder sich in Luft auflösen. Solche und viele andere Illusionen kann man auf der ‚schwarzen Bühne‘ für das Publikum erzeugen“, beschreibt Rowel das Projekt. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">An zwei Tagen wird Diakon Harald Breitenfeld aus Hildesheim mit den teilnehmenden Jugendlichen ein kleines Schwarzlichttheaterstück einüben, bei dem man keinen Text auswendig lernen muss. Im Anschluss an die zweite Probe ist dann die Aufführung für alle Interessierten. Proben sind am Sa., 26.10., 15.30 bis 20.30 Uhr und So., 27.10., 13.00 bis 18.00 Uhr. Am So., 27.10., um 18.00 Uhr folgt dann die Aufführung. </span></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Der Workshop gestaltet ein abwechslungsreiches und faszinierendes Programm und lädt dazu Groß und Klein ein. Seien Sie dabei, wenn das Licht ausgeht, magische Dinge auf der Bühne geschehen und alles ganz farbenfroh leuchtet. Lassen Sie sich faszinieren von der Zauberwelt des Schwarzlichttheaters!“, wirbt die Diakonin um viele Zuschauende.</span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Workshop und Aufführung finden im Paul-Gerhardt-Gemeindezentrum, Paul-Gerhardt-Str. 2, 31157 Sarstedt, statt. Der Eintritt ist frei. Infos und Anmeldung bei Diakonin Gritlis Rowel, T. 05066-6976033, Mail an </span></span><span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><u><a href="mailto:gritlis.rowel@evlka.de"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">gritlis.rowel@evlka.de</span></span></a></u></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">. </span></span></p>
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		<title>Wenn Schatten bunte Geschichten erzählen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 09:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundschule Kastanienhof]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einer Kamera zu stehen, in eine Rolle zu schlüpfen, Einstudiertes vor Zuschauenden vorzuführen, all’ das ist für Ungeübte bereits aufregend und herausfordernd genug. Doch was passiert, wenn man Handlung und Emotionen ganz ohne Ausgesprochenes <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2024/08/26/wenn-schatten-bunte-geschichten-erzaehlen/" title="Wenn Schatten bunte Geschichten erzählen">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Vor einer Kamera zu stehen, in eine Rolle zu schlüpfen, Einstudiertes vor Zuschauenden vorzuführen, all’ das ist für Ungeübte bereits aufregend und herausfordernd genug. Doch was passiert, wenn man Handlung und Emotionen ganz ohne Ausgesprochenes vermitteln soll? Wenn Mimik und nuancierte Gestik im Schatten verschwinden und nur die Silhouette des eigenen Körpers als Medium dient? </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Etwas mehr als ein Dutzend Kinder der Grundschule Kastanienhof und der Regenbogenschule Sarstedt stellten sich dieser Herausforderung ganz freiwillig. Während der Sommerferienbetreuung studierten sie gemeinsam mit den pädagogischen Mitarbeitenden der Regenbogenschule, Andreas Baumgarten und Aisan Yeydrik, sowie Regina Müller, Ganztagskoordinatorin an der Kastanienhofschule, ein Schattentheater zum Kindermärchenklassiker „Frau Holle“ ein. Unterstützt wurden sie dabei von den Theaterpädagoginnen des Hannoveraner „Orchester im Treppenhaus“, Katja Jacobs und Finja Schlake, die die Kinder anleiteten und inspirierten. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">An vier Tagen wurden auf diese Weise gemeinsam Kostüme kreiert, Hintergründe bemalt, Spezialeffekte erdacht, Drehbücher geschrieben und schlussendlich alles vor laufender Kamera abgefilmt. Ganz schön aufregend, das stellten auch die Viertklässlerinnen Lara und Frida sowie Drittklässlerin Evelyn während des Projektes fest. Als „Frau Holle“, „Pechmarie“ und „Mutter“ übernahmen die drei Regenbogenschülerinnen jeweils Hauptrollen vor der Kamera. Doch zu einem Film gehört so viel mehr als nur die Personen, die vor der Kamera agieren. Auch in der Regie, im Bühnenbild oder in der Technik war voller Einsatz gefragt und viele Fragen gab es bereits zu klären, ehe überhaupt die erste Szene abgedreht wurde. Wie stellt man einen Sturz in den Brunnen dar, ohne auf digitale Spezialeffekte zurückgreifen zu können? Wie einen Schauer aus glänzendem Gold, wenn man doch vorrangig mit Schatten arbeitet? Etliche künstlerische Fragestellungen und vier Tage intensiver Arbeit brauchte es, bis das finale Werk schlussendlich im Kasten war.</span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Mit Pauken und Holzflöten</b></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Seine Uraufführung feierte der fertige Schattentheaterfilm am 6. August, zu Beginn des neuen Schuljahres, in der Sarstedter Regenbogenschule – und das mit ganz großem Hallo. Gemeinsam mit zwei weiteren Silhouettenfilmen wurde dieser nicht nur erstmalig einem Publikum vorgestellt. Als Epilog zu den diesjährigen 33. Fredener Musiktagen wurden die Filmvorführungen jeweils mit einer musikalischen Einlage des „Orchester im Treppenhaus“ begleitet. Das Ziel des „Orchester im Treppenhaus“ – das so heißt, weil es seine ersten großen Auftritte im Treppenhaus der Cumberlandschen Galerie in Hannover absolvierte – ist es, aufzuzeigen, „dass klassische Musik nicht verstaubt ist, sondern spannend und aktuell sein kann“, erläutert Katja Jacobs. „Damit wollen wir vor allem die junge Generation für diese Musik begeistern und ihnen zeigen, wie viel Spaß das machen kann.“ Entsprechend locker aufgelegt betraten Dirigent Thomas Posth und acht Musikerinnen und Musiker mit ihren Instrumenten – von Blas- über Streichinstrumente, Klavier und Percussions – die Bühne und wurden von den neugierigen Kindern und ihren Lehrkräften herzlich in Empfang genommen.</span></p>
<p class="western" align="left">
<figure id="attachment_17350" aria-describedby="caption-attachment-17350" style="width: 239px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/08/KB28082024-Orchester-im-Treppenhaus-Regenbogenschule-Frida-Lara-Evelyn-scaled-e1724664908281.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-17350" src="https://www.kleeblatt.de/wp-content/uploads/2024/08/KB28082024-Orchester-im-Treppenhaus-Regenbogenschule-Frida-Lara-Evelyn-scaled-e1724664908281-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" srcset="https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/08/KB28082024-Orchester-im-Treppenhaus-Regenbogenschule-Frida-Lara-Evelyn-scaled-e1724664908281-239x300.jpg 239w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/08/KB28082024-Orchester-im-Treppenhaus-Regenbogenschule-Frida-Lara-Evelyn-scaled-e1724664908281-817x1024.jpg 817w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/08/KB28082024-Orchester-im-Treppenhaus-Regenbogenschule-Frida-Lara-Evelyn-scaled-e1724664908281-768x963.jpg 768w, https://www.kleeblatt.cafe/wp-content/uploads/2024/08/KB28082024-Orchester-im-Treppenhaus-Regenbogenschule-Frida-Lara-Evelyn-scaled-e1724664908281.jpg 879w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17350" class="wp-caption-text">Verschwanden für das Schattentheaterstück „Frau Holle“ hinterm Vorhang: Frida, Lara und Evelyn (v.l.) von der Regenbogenschule Sarstedt lernten in der Sommerferienbetreuung, was es bedeutet, nur mithilfe der eigenen Silhouette eine Geschichte zu erzählen.</figcaption></figure>
<p>Passend zum Thema „Zwanzigerjahre“ der Fredener Musiktage wurden den anwesenden dritten und vierten Grundschulklassen mit „Aschenputtel“ und „Jack und die Bohnenstange“ auch zwei Werke der deutschen Künstlerin Lotte Reiniger vorgeführt. Reiniger, deren bei den Musiktagen präsentierter Silhouettenfilm „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ von 1926 als „erster noch erhaltener abendfüllender Trickfilm“ gilt, gehörte zu den einflussreichsten Größen der Scherenschnittkunst. Eine Kunstform, deren Aufwand im heutigen digitalen Zeitalter nur noch schwer nachzuvollziehen ist. Ganze 20.000 Stunden investierte Reiniger allein in die Produktion ihres Werkes „Aschenputtel“, alle Figuren akribisch aus Papier ausgeschnitten, positioniert und in Stop-Motion-Technik fotografiert. „Das ist total begeisternd, wie sie das hinbekommen hat,“ verspricht Thomas Posth vor der ersten Filmvorführung des Tages.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Als das bekannte „Aschenputtel“ anschließend in monochromem Aufzug über den Fernsehbildschirm tanzt, bietet sich den Kindern in der Regenbogenschule ein ungewohnter Anblick. Schnell senkt sich Stille über der Schulaula, denn derart reduziert und so ganz ohne Dialog müssen sich die Kinder zunächst ganz schön konzentrieren, um der dargestellten Handlung zu folgen. Einzig die Filmmusik von Jan Wilke durchbricht die Stille, in einer Live-Vorführung des „Orchester im Treppenhaus“, das die Kinder mit auf die Reise der jungen Frau mit dem gläsernen Schuh nimmt. Nach etlichen musikalischen und dramaturgischen Spannungsbögen kulminiert die Musik in einem Crescendo. Aschenputtels Stiefschwester streckt ihren Fuß, sie zückt das Messer, es folgt ein Hieb, der Zehen vom Fuße trennt, und das Publikum keucht erschrocken auf. Spätestens hier zeigt sich: es muss nicht immer das ganz große Kino mit Spezialeffekten sein, um Kinder zu unterhalten. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Auch das deutlich buntere, wenngleich weniger bekannte Stück „Jack und die Bohnenstange“, in dem Reiniger ihre Scherenschnittfiguren über farbige und deutlich opulentere Hintergründe bewegte, schafft es, die Aufmerksamkeit der anwesenden Mädchen und Jungen zu fesseln. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Zur Sommerferienproduktion von „Frau Holle“ stellen die Musikschaffenden des „Orchester im Treppenhaus“ anschließend ihre Improvisationskunst unter Beweis. Während die Silhouetten der Grundschulkinder über den Bildschirm huschen und handgemachte Effekte die Handlung unterstreichen, verhelfen die zarten Klänge der Geige, die fröhlichen Laute der Flöte und die starken Töne der Percussions dem Gezeigten zu noch mehr Dramatik. Als schlussendlich der Abspann des Kurzfilmes über den Bildschirm flimmert, ist der Applaus entsprechend groß und die mitwirkenden Kinder lassen sich zurecht von ihren Altersgenossinnen und -genossen feiern. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Mitmachen und mitjubeln</b></span></p>
<p class="western" align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;">Das war ganz toll – super!“ fasst es Utz Köster mit wenigen, euphorischen Worten zusammen. Der Intendant der Fredener Musiktage ließ es sich nicht nehmen, der musikalischen Uraufführung ebenfalls beizuwohnen, und zeigt sich von der Arbeit der Kinder wie auch vom Engagement der Grundschulen begeistert. Für das Sommerferienprojekt habe er sich mit Regenbogenschulleiterin Marion Heuer zusammengetan, erklärt Köster, und schwärmt: „Eine schönere Kooperation kann man sich nicht vorstellen“. Heuer wiederum outet sich als langjähriger Fan der Fredener Musiktage und so erschien eine Zusammenarbeit als natürlicher nächster Schritt. In ihrer Schulgemeinschaft lege sie grundsätzlich Wert auf eine „Kultur des Zuhörens und Mitmachens“, so die Schulleiterin. Ihr sei es wichtig, den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich auszuprobieren, und dadurch wichtige Erfahrungen sammeln zu können: „Ich mach mir Mühe, ich habe etwas geschafft!“ Das Erlernte werde regelmäßig einem Publikum vorgetragen, dessen bestärkender Applaus – na klar – die größte Belohnung ist. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brodeln, Brausen, Tosen – Kostenloser Theater-Urlaub ab 16 Jahren</title>
		<link>https://www.kleeblatt.cafe/2022/07/13/brodeln-brausen-tosen-kostenloser-theater-urlaub-ab-16-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 06:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogisches Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[TPZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) bietet vom 30. September bis zum 2. Oktober einen kostenlosen Theater-Workshop mit Übernachtung in der Kulturherberge Wernershöhe an. Teilnehmen können alle zwischen 16 und 27 Jahren. Wild mit Kostümen experimentieren, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.cafe/2022/07/13/brodeln-brausen-tosen-kostenloser-theater-urlaub-ab-16-jahren/" title="Brodeln, Brausen, Tosen – Kostenloser Theater-Urlaub ab 16 Jahren">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) bietet vom 30. September bis zum 2. Oktober einen kostenlosen Theater-Workshop mit Übernachtung in der Kulturherberge Wernershöhe an. Teilnehmen können alle zwischen 16 und 27 Jahren.</b></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wild mit Kostümen experimentieren, kreatives Schreiben ausprobieren – und den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen. All das bekommen Teilnehmende des Projekts „Brodeln, Brausen, Tosen“ geboten – inklusive vegetarischer Vollverpflegung und Übernachtung.</span></span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Vom 30. September bis zum 2. Oktober lädt das TPZ Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 27 Jahren zu einem Theater-Kurzurlaub auf die Kulturherberge Wernershöhe ein. Gemeinsame Mahlzeiten, Abende am Lagerfeuer und offene Spielangebote rahmen den Workshop.</span></span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Das Projekt startet am Freitagnachmittag, 30. September, in der Kulturherberge Wernershöhe in Westfeld (Sibbesse). An allen drei Tagen werden diverse Workshops angeboten, zwischen denen die Teilnehmenden wählen können. Eine kleine Abschlusspräsentation findet am Sonntag, 2. Oktober, statt, bevor die Teilnehmenden ab 17 Uhr abreisen.</span></span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="color: #000000;">„<span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Brodeln, Brausen, Tosen“ wird von den Theaterpädagoginnen Mara Behrendt und Hanna Franke geleitet und richtet sich an alle, die Lust auf Theaterspielen haben. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme, sowie Übernachtung und Vollverpflegung, sind komplett kostenlos. Lediglich An- und Abreise müssen selbstständig organisiert werden. Das ermöglicht eine </span></span></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Förderung durch das Programm „Startklar in die Zukunft“ der LKJ Niedersachsen. Das Förderprogramm setzt sich zum Ziel, die sozialen Folgen der Corona-Pandemie bei Kindern und Jugendlichen abzuschwächen. </span></span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Weitere Infos zum Projekt gibt es unter </span></span><span style="color: #0000ff;"><u><a href="http://www.tpz-hildesheim.de/brodeln/"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">www.tpz-hildesheim.de/brodeln/</span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">. Eine Anmeldung ist bis zum 30. August möglich unter E-Mail: </span></span><span style="color: #0000ff;"><u><a href="mailto:brodeln@tpz-hildesheim.de"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">brodeln@tpz-hildesheim.de</span></span></a></u></span><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">. /TPZ</span></span></p>
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