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	<title>Wohnraum &#8211; KLEEBLATT.de</title>
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	<description>NACHRICHTEN AUS DER REGION SARSTEDT</description>
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		<title>Infoabend: Präsentation nachhaltiger Wohnsiedlungen in Ruthe</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2025/03/19/infoabend-praesentation-nachhaltiger-wohnsiedlungen-in-ruthe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justina Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 10:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Leibniz Universität Hannover (LUH) plant den Umbau ihrer ehemaligen Gartenbau-Versuchsflächen in Ruthe zu einem Solarpark, der einen erheblichen Teil der an der LUH benötigten Elektrizität erzeugen wird. Die Bürger von Ruthe und Sarstedt sollen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2025/03/19/infoabend-praesentation-nachhaltiger-wohnsiedlungen-in-ruthe/" title="Infoabend: Präsentation nachhaltiger Wohnsiedlungen in Ruthe">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Die Leibniz Universität Hannover (LUH) plant den Umbau ihrer ehemaligen Gartenbau-Versuchsflächen in Ruthe zu einem Solarpark, der einen erheblichen Teil der an der LUH benötigten Elektrizität erzeugen wird. Die Bürger von Ruthe und Sarstedt sollen eng in das Projekt eingebunden werden und auch an den Wissenszuwächsen partizipieren. Ein kleiner Teil der Fläche soll als Baugebiet verfügbar gemacht werden, dessen Gestaltung ebenfalls die von der LUH verfolgten Nachhaltigkeitsprinzipien verkörpern und demonstrieren soll. Die enge Kooperation der LUH mit Sarstedt und Ruthe wird damit um einen weiteren innovativen Aspekt erweitert. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Die Fakultät für Architektur und Landschaft der LUH hat sich dieser Aufgabe angenommen und im Rahmen eines interdisziplinären Studienprojektes Entwürfe für eine nachhaltige und zukunftsorientierte ländliche Siedlung als Teil der Solarlandschaft Ruthe entwickelt. Studierende aus dem Masterstudiengang „Architektur und Städtebau“ sowie dem Bachelorstudiengang „Landschaftsarchitektur und Umweltplanung“ haben sich im Wintersemester 2024/25 einer drei Hektar großen Fläche am südlichen Rand der Solarlandschaft gewidmet, auf der sie Ideen für 50-60 Wohneinheiten und ihre umgebenden Freiräume entworfen haben. Unter der Betreuung von Prof. Marieke Kums und Johannes Arolt (Architektur) sowie Prof. Dr. Martin Prominski und David Kreis (Landschaftsarchitektur) sind fünf grundsätzlich verschiedene Siedlungstypen entstanden, die spannende Alternativen zur traditionellen Einfamilienhaussiedlung aufzeigen. </span></p>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Am kommenden Montag, dem 24.03.2025, werden die Studierenden ihre Ergebnisse im Ruther Dorfgemeinschaftshaus, Amtshof 1, präsentieren und zur Diskussion stellen. Ziel ist es, Impulse für die angedachte Entwicklung des neuen Siedlungsgebietes in Ruthe zu geben. </span></p>
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		<title>Hilfe für geflüchtete Menschen aus der Ukraine</title>
		<link>https://www.kleeblatt.de/2022/03/15/hilfe-fuer-gefluechtete-menschen-aus-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marlene Helmers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 09:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeln-Oesselse]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine Hilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsame Online-Plattformen zur Erfassung von Hilfsangeboten Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat dramatische Folgen – nach Angaben des UN-Flüchtlingswerkes haben bereits eine Million Menschen in großer Not ihre Familien, ihr Zuhause und ihr Hab <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.kleeblatt.de/2022/03/15/hilfe-fuer-gefluechtete-menschen-aus-der-ukraine/" title="Hilfe für geflüchtete Menschen aus der Ukraine">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gemeinsame Online-Plattformen zur Erfassung von Hilfsangeboten</h3>
<p>Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat dramatische Folgen – nach Angaben des UN-Flüchtlingswerkes haben bereits eine Million Menschen in großer Not ihre Familien, ihr<br />
Zuhause und ihr Hab und Gut zurückgelassen und sind auf der Flucht. Auch im Landkreis Hildesheim sind die ersten geflüchteten Menschen aus der Ukraine angekommen, die Schutz und Unterstützung benötigen. Die Kreis-, Gemeinde- und Städteverwaltungen stellen sich derzeit auf diese Herausforderung ein. Der Landkreis Hildesheim, die Stadt Hildesheim, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter haben dazu die Koordinierungsgruppe Ukraine gegründet, um Menschen, die aus der Ukraine im Landkreis Hildesheim ankommen, zu helfen. Dem ging unter anderem ein einstimmiger Beschluss des Kreistages am vergangenen Montag voraus.<br />
„Der feige Überfall des russischen Präsidenten ist durch nichts zu rechtfertigen. Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine und all jenen, die aus Angst vor russischen Bomben auf der Flucht sind. Wir werden alles tun, um Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, zu unterstützen. Dafür danke ich bereits jetzt allen, die in so vielfältiger Form ihre Hilfe anbieten“, sagt Landrat Bernd Lynack. „Wir verfolgen die Entwicklungen in der Ukraine mit großer Sorge und sind bestürzt über die Nachrichten, die uns tagtäglich von dort erreichen. Der völkerrechtswidrige Überfall hat die Ukraine in eine humanitäre<span class="Apple-converted-space">  </span>Katastrophe gestürzt, die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe. Auch in der Stadt Hildesheim hat bereits eine Welle an ehrenamtlicher Hilfsbereitschaft eingesetzt, für die ich mich ausdrücklich bedanke! Wir müssen in dieser schweren Zeit zusammenhalten und heißen die Menschen, die vor dem Krieg flüchten, in unserer Stadt willkommen“, so Hildesheims Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer.</p>
<p>Die Bereitschaft zu Hilfe und Unterstützung durch die Bürgerinnen und Bürger, Organisationen sowie private und öffentliche Einrichtungen im Landkreis Hildesheim ist bereits jetzt enorm: In den vergangenen Tagen haben die Kreis-, Gemeinde- und Städteverwaltungen bereits eine Reihe von Meldungen über verfügbaren Wohnraum für geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer oder Anfragen erreicht, wie man die Menschen<br />
anderweitig unterstützen könne. Die Koordinierungsgruppe hat als ersten Schritt nun ein Online-Erfassungssystem eingerichtet, wo sich zum einen Personen, die Wohnraum zur Verfügung stellen möchten, und zum anderen Personen, die ehrenamtliche Hilfen wie Sprachmittlung oder Übersetzung (russisch/ukrainisch), Begleitung, Fahrtendienste, Lernangebote oder auch Sach- oder Kleidungsspenden anbieten möchten, mit ihren Daten und weiteren Informationen eintragen können. Diese Angebote werden zentral erfasst und in Zusammenarbeit mit den Integrationshelferinnen und -helfern sowie den ehrenamtlichen Runden Tischen in den Kommunen zusammengebracht. Auf diese Weise können die genauen Bedarfe der in Not geratenen Menschen ermittelt und idealerweise durch das entsprechende Hilfsangebot gedeckt werden. Die Anbietenden werden in jedem Fall persönlich kontaktiert, bevor bspw. Menschen bei ihnen untergebracht werden.</p>
<p>Wer ein Angebot für <b>Wohnraum</b> hat, das er für Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung stellen möchte, kann sich unter diesem Link eintragen: www.landkreishildesheim.de/ukraine/wohnraum<br />
Wer <b>weitere Hilfen</b> – beispielsweise Sprachmittlungs- oder Übersetzungsangebote, Fahrtendienste, Begleitung oder Lernangebote sowie Sach- oder Kleidungsspenden – anbieten möchte, kann sich hier eintragen: www.landkreishildesheim.de/ukraine/helfen<br />
<b>Allgemeine Informationen</b> werden künftig auf der Website des Landkreises unter<br />
www.landkreishildesheim.de/ukraine bereitgestellt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bei <b>Fragen</b> können sich Bürgerinnen und Bürger an das Amt für Migration, Integration und Demographie des Landkreises wenden. Telefon: 05121 – 309 3561, E-Mail: integration@landkreishildesheim.de</p>
<p>Die Stadt Hildesheim, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter und die Kreisverwaltung bedanken sich schon jetzt für die Bereitschaft und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Hildesheim.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
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